FOLGE 3
„Ich bin es“
(Dauer 39:40)
Jesus spricht mit Nikodemus, einer Samariterin und den Einwohnern von Nazareth. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Es werden die folgenden Berichte behandelt:
Jesus erklärt Nikodemus die Wiedergeburt aus Wasser und Geist (Johannes 3:1-13)
Der Menschensohn muss aufgerichtet werden wie die Schlange in der Wildnis (Johannes 3:14, 15)
Gott sandte seinen Sohn nicht, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten (Johannes 3:16-21)
Das letzte Zeugnis von Johannes über Jesus (Johannes 3:22-30)
Wer an den Sohn glaubt, der vom Himmel kommt, hat ewiges Leben (Johannes 3:31-36)
Johannes kommt ins Gefängnis (Markus 6:17-20; Matthäus 4:12; 14:3-5; Lukas 3:19, 20)
Jesus kommt erschöpft am Jakobsbrunnen in Sychar (Samaria) an (Johannes 4:1-6)
Jesus beginnt ein Gespräch mit einer Samariterin (Johannes 4:7-15)
Jesus erklärt der Samariterin, wie man Gott richtig anbetet (Johannes 4:16-24)
Jesus gibt sich der Samariterin als Messias zu erkennen (Johannes 4:25, 26)
Die Samariterin berichtet anderen von Jesus (Johannes 4:27-30)
Gottes Willen auszuführen, ist für Jesus wie Nahrung; er spricht über eine sinnbildliche Ernte (Johannes 4:31-38)
Viele Samariter glauben an Jesus als „Retter der Welt“ (Johannes 4:39-42)
Jesus macht das Königreich Gottes in Galiläa bekannt (Johannes 4:43-45; Markus 1:14, 15; Matthäus 4:17; Lukas 4:14, 15)
Jesus heilt im galiläischen Kana den Sohn eines Beamten (Johannes 4:46-54)
Jesus stößt in Nazareth auf Ablehnung (Lukas 4:16-30)
Jesus geht nach Kapernaum (Matthäus 4:13-16)
Fischfang durch ein Wunder; Jesus beruft seine ersten Jünger (Lukas 5:1-11; Matthäus 4:18-22; Markus 1:16-20)

