Anweisungen für die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft

Anweisungen für die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft

Inhaltsverzeichnis

 

Absatz

Einleitende Worte

 2

Schätze aus Gottes Wort

 3

Uns im Dienst verbessern

 4

Unser Leben als Christ

 5

Schlussbemerkungen

 6

Werde ein besserer Leser und Lehrer

 7

Ratschläge geben

 8

Zeiteinhaltung

 9

Besuch des Kreisaufsehers

 10

Woche des Kreis- oder regionalen Kongresses

 11

Gedächtnismahlwoche

 12

Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft

 13

Vorsitzender der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft

 14

Koordinator der Ältestenschaft

 15

Hilfsratgeber

 16

Zusätzliche Klassen

 17

Videos

 18

1. Die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft wird gemäß dem Arbeitsheft sowie den folgenden Anweisungen durchgeführt. Alle Verkündiger sind ermuntert, sich für Schulungsaufgaben zur Verfügung zu stellen. Anderen, die aktiv mit der Versammlung verbunden sind, steht dies ebenfalls offen, sofern sie mit den Lehren der Bibel einiggehen und ihr Leben im Einklang mit christlichen Grundsätzen ist (be S. 282).

 2. Einleitende Worte (bis zu 3 Minuten): Nach dem einleitenden Lied und Gebet weckt der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft die Erwartung auf das bevorstehende Programm und hebt die Frage aus dem Antwortbogen hervor.

 3. Schätze aus Gottes Wort:

  • Vortrag (10 Minuten): Das Thema und eine Disposition mit zwei oder drei Hauptpunkten ist im Arbeitsheft vorgegeben. Diese Aufgabe wird Ältesten oder geeigneten Dienstamtgehilfen zugeteilt. Bei einem neuen Bibelbuch im wöchentlichen Bibelleseprogramm wird einleitend ein Video gezeigt. Der Redner kann die Verbindung zwischen dem Video und dem Thema hervorheben. Allerdings stellt er vor allem die Punkte aus der Disposition im Arbeitsheft heraus. Außerdem macht er sich die dazugehörigen Illustrationen und biblischen Gedanken zunutze, die den betrachteten Stoff ergänzen sollen.

  • Nach geistigen Schätzen graben (8 Minuten): Fragen und Antworten ohne Einleitung und Schluss. Diesen Programmpunkt behandeln Älteste oder geeignete Dienstamtgehilfen. Der Redner kann die Zeit für die vier Punkte so einteilen, dass bestmöglich auf die Bedürfnisse der Versammlung eingegangen wird. Doch sollte er auf jeden Fall alle Fragen stellen. Er kann auch entscheiden, ob alle zu den ersten beiden Fragen angegebenen Bibeltexte vorgelesen werden sollen. Kommentare sollten nicht länger als 30 Sekunden dauern.

  • Bibellesung (bis zu 4 Minuten): Diese Schulungsaufgabe wird von einem Bruder vorgetragen. Der Stoff wird ohne Einleitung und Schlussbemerkung vorgelesen. Der Vorsitzende ist vor allem daran interessiert, den Teilnehmern zu helfen, richtig, verständlich, flüssig und natürlich vorzulesen, mit logischer Betonung, Modulation und richtiger Pausentechnik.

  4. Uns im Dienst verbessern (bis zu 15 Minuten): Dieser Programmteil gibt allen die Möglichkeit, für den Dienst zu üben und ihre Predigt- und Lehrfähigkeit zu verbessern. Wenn die Teilnehmer als Aufgabe das erste Gespräch oder einen Rückbesuch haben, stützen sie diese auf die Gesprächsvorschläge auf Seite 1 des Arbeitshefts. Es ist den Verkündigern überlassen, ob sie eine Veröffentlichung oder ein Video aus der Toolbox für den Predigtdienst vorstellen möchten. Im Arbeitsheft steht, wie lange die Schulungsaufgaben dauern dürfen, und manchmal werden noch weitere Hinweise zu den Aufgaben gegeben. Es ist nicht nötig, zusätzlichen Stoff zu verwenden, nur um die vorgegebene Zeit auszufüllen. Gut vorbereitete Demonstrationen können manchmal sogar mehr als eine Minute kürzer sein. Bei Bedarf können auch Älteste für Schulungsaufgaben eingeteilt werden.

  • Videos mit Gesprächsvorschlägen: Videos mit Gesprächsvorschlägen werden im Lauf des Monats gezeigt und besprochen. Die Videos beinhalten das erste Gespräch, den ersten Rückbesuch und den zweiten Rückbesuch. Diesen Programmpunkt behandelt der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft.

  • Erstes Gespräch: Diese Schulungsaufgabe behandelt ein Bruder oder eine Schwester. Der Gesprächspartner soll vom gleichen Geschlecht oder ein Familienangehöriger sein. Der Teilnehmer und sein Gesprächspartner können bei der Aufgabe sitzen oder stehen. Der Teilnehmer wählt eine ortsübliche Begrüßung. Als Grundlage für die Unterhaltung dient der Gesprächsvorschlag.

  • Erster Rückbesuch: Diese Schulungsaufgabe behandelt ein Bruder oder eine Schwester. Der Gesprächspartner soll gleichen Geschlechts sein (km 5/97 S. 2). Der Teilnehmer und sein Gesprächspartner können bei der Aufgabe sitzen oder stehen. Der Teilnehmer zeigt, was man sagen kann, wenn man jemand wieder besucht, der beim ersten Gespräch Interesse gezeigt hat. Als Grundlage für die Unterhaltung dient der Gesprächsvorschlag im Arbeitsheft.

  • Zweiter Rückbesuch: Diese Schulungsaufgabe behandelt ein Bruder oder eine Schwester. Der Gesprächspartner soll gleichen Geschlechts sein (km 5/97 S. 2). Der Teilnehmer und sein Gesprächspartner können bei der Aufgabe sitzen oder stehen. Der Teilnehmer zeigt, was man sagen kann, wenn man jemand wieder besucht, der beim ersten Rückbesuch Interesse gezeigt hat. Als Grundlage für die Unterhaltung dient der Gesprächsvorschlag.

  • Bibelstudium: Diese Schulungsaufgabe behandelt ein Bruder oder eine Schwester. Der Gesprächspartner soll gleichen Geschlechts sein (km 5/97 S. 2). Der Teilnehmer und sein Gesprächspartner können bei der Aufgabe sitzen oder stehen. Demonstriert wird ein Ausschnitt aus einem Bibelstudium, das bereits im Gange ist. Einleitung oder Schlussbemerkungen sind deshalb nicht notwendig, es sei denn, der Teilnehmer arbeitet an diesen Schulungspunkten. Der angeführte Stoff kann, muss aber nicht vollständig vorgelesen werden. Im Vordergrund stehen gute Lehrmethoden.

  • Vortrag: Diese Schulungsaufgabe behandelt ein Bruder in Form eines Vortrags vor der Versammlung.

  5. Unser Leben als Christ: Nach einem Lied folgen ein oder zwei Programmpunkte, die insgesamt 15 Minuten dauern und zeigen, wie man sich im täglichen Leben auf Gottes Wort stützen kann. Sofern nicht anders angegeben, werden diese Aufgaben Ältesten und geeigneten Dienstamtgehilfen zugeteilt. „Aktuelles“ wird immer von einem Ältesten behandelt.

  • Versammlungsbibelstudium (30 Minuten): Wird von einem geeigneten Ältesten geleitet. (Falls nicht genügend Älteste zur Verfügung stehen, können auch geeignete Dienstamtgehilfen eingesetzt werden.) Die Ältestenschaft entscheidet, wer geeignet ist, das Versammlungsbibelstudium zu leiten. Die ausgewählten Brüder sollten in der Lage sein, das Studium auf wirkungsvolle Weise zu leiten, die vorgegebene Zeit einzuhalten, die Schlüsseltexte herauszustellen und jedem dabei zu helfen, den praktischen Wert des Stoffes zu erkennen. Nützliche Hinweise hierfür sind in den Anweisungen zum Leiten des Wachtturm-Studiums zu finden. Sofern möglich soll für jede Woche jemand anders als Leiter und Leser eingeteilt werden. Wenn der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft um eine Verkürzung des Bibelstudiums bittet, muss der Leiter entscheiden, wie das geschehen kann. Er könnte entscheiden, einige Absätze nicht vorlesen zu lassen.

  6. Schlussbemerkungen (bis zu 3 Minuten): Der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft wiederholt besonders nützliche Gedanken der Zusammenkunft, darunter die Frage aus dem Antwortbogen. Er gibt außerdem eine Vorschau auf das Programm der nächsten Woche. Dabei kann er auf eine Frage hinweisen, die dann besprochen wird. Wenn es die Zeit erlaubt, können die Namen derer vorgelesen werden, die in der kommenden Woche bei einer Schulungsaufgabe mitwirken. Falls keine anderslautenden Hinweise vorliegen, liest der Vorsitzende abschließend Bekanntmachungen oder Briefe vor. Reguläre Mitteilungen zu Zusammenkünften für den Predigtdienst oder der Saalreinigung werden nicht vorgelesen, sondern am Anschlagbrett ausgehängt. Falls die vorgesehene Zeit für nötige Bekanntmachungen oder Briefe nicht ausreicht, kann der Vorsitzende Brüder, die Aufgaben im Programmteil „Unser Leben als Christ“ haben, bitten, ihre Aufgabe entsprechend zu kürzen. (Siehe  Absatz 5 und  9.) Die Zusammenkunft endet mit Lied und Gebet.

 7. Werde ein besserer Leser und Lehrer: Ab der Woche vom 7. Januar 2019 gebraucht der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft die Lesen-und-Lehren-Broschüre als Grundlage für lobende Kommentare und nützliche Empfehlungen. Jeder Teilnehmer arbeitet an dem Schulungspunkt, der in Klammern neben der Aufgabe im Arbeitsheft steht. In der ersten Woche jeden Monats bespricht der Vorsitzende zusammen mit den Zuhörern eine Lektion aus der Lesen-und-Lehren-Broschüre. Der Teil „Notiere deinen Fortschritt“ ist für die Teilnehmer gedacht und sollte nicht vom Vorsitzenden ausgefüllt werden.

  8. Ratschläge geben: Nach jeder Schulungsaufgabe verwendet der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft ungefähr eine Minute darauf, zu loben und nützliche Empfehlungen aus der Lesen-und-Lehren-Broschüre zu geben. Wenn der Vorsitzende die einzelnen Aufgaben ankündigt, erwähnt er den Schulungspunkt nicht. Erst hinterher nennt er nach einigen passenden Worten des Lobes den Schulungspunkt und erklärt, wie er umgesetzt wurde, oder er weist taktvoll darauf hin, warum noch weiter an diesem Punkt gearbeitet werden soll. Er kann auch noch andere Punkte erwähnen, wenn das für die Versammlung oder den Teilnehmer sinnvoll ist. Nach der Zusammenkunft oder zu einem anderen Zeitpunkt kann der Vorsitzende im persönlichen Gespräch, gestützt auf die Lesen-und-Lehren-Broschüre oder das Predigtdienstschul-Buch, zusätzliche konstruktive Hinweise zu dem behandelten oder einem anderen Schulungspunkt geben. (Siehe bitte die Hinweise in  Absatz 13 und  16 für den Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft sowie für den Hilfsratgeber.)

    9. Zeiteinhaltung: Weder bei den Aufgaben noch bei den Bemerkungen des Vorsitzenden der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft sollte die Zeit überzogen werden. Die Schulungsaufgaben werden taktvoll unterbrochen, wenn die Zeit abgelaufen ist. Überziehen Brüder bei anderen Programmpunkten, wird ihnen der Hilfsratgeber persönlich Ratschläge dazu geben. Die gesamte Zusammenkunft dauert einschließlich Lied und Gebet 1 Stunde und 45 Minuten.

 10. Besuch des Kreisaufsehers: Wenn der Kreisaufseher die Versammlung besucht, wird die Zusammenkunft gemäß dem Arbeitsheft durchgeführt. Allerdings entfällt im Teil „Unser Leben als Christ“ das Versammlungsbibelstudium. Stattdessen hält der Kreisaufseher einen 30-minütigen Dienstvortrag. Zu diesem leitet der Vorsitzende der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft über, und zwar nach einer kurzen Wiederholung, einer Vorschau auf das Programm der folgenden Woche und nach wichtigen Bekanntmachungen oder Briefen. Nach dem Dienstvortrag beendet der Kreisaufseher die Zusammenkunft mit einem Lied seiner Wahl. Zusätzliche Klassen in der Sprache der Versammlung, die der Kreisaufseher besucht, werden nicht abgehalten. Eine fremdsprachige Gruppe kann auch während des Kreisaufseherbesuchs in der unterstützenden Versammlung ihre Zusammenkünfte durchführen. Allerdings wird sich die Gruppe gemeinsam mit der unterstützenden Versammlung den Dienstvortrag des Kreisaufsehers anhören.

 11. Woche des Kreis- oder regionalen Kongresses: In der Woche, in der ein Kreis- oder regionaler Kongress stattfindet, werden keine Zusammenkünfte der Versammlung abgehalten. Den Stoff, der für die Zusammenkünfte dieser Woche vorgesehen ist, sollte man selbst oder im Familienkreis betrachten.

 12. Gedächtnismahlwoche: Fällt das Gedächtnismahl auf einen Wochentag, dann findet keine Leben-und-Dienst-Zusammenkunft statt. Am Tag des Gedächtnismahls gibt es jedoch Zusammenkünfte für den Predigtdienst.

  13. Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft: Ein von der Ältestenschaft bestimmter Ältester dient als Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft. Er stellt sicher, dass die Zusammenkunft gut organisiert ist und anweisungsgemäß abläuft. Er achtet auf eine gute Kommunikation mit dem Hilfsratgeber. Sobald ein neues Arbeitsheft erscheint, nimmt der Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft die Zuteilungen für Schulungsaufgaben des betreffenden Monats vor. (Siehe  Absatz 4.) Jede Zuteilung einer Schulungsaufgabe sollte dem Teilnehmer mindestens 3 Wochen im Voraus mit dem Formular Aufgabe in der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft (S-89) mitgeteilt werden.

 14. Vorsitzender der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft: Ein Ältester dient jeweils als Vorsitzender der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft. (Falls nicht genügend Älteste zur Verfügung stehen, können auch geeignete Dienstamtgehilfen eingesetzt werden.) Er bereitet die einleitenden und abschließenden Kommentare vor und leitet die Besprechungen der Videos mit den Gesprächsvorschlägen und den Lektionen aus der Lesen-und-Lehren-Broschüre. Außerdem leitet er jede Aufgabe ein. Je nach Größe der Ältestenschaft kann er auch für andere Aufgaben in dieser Zusammenkunft eingeteilt werden. Die Kommentare zwischen den Aufgaben sollten sehr kurz sein. Die Ältestenschaft entscheidet, welche Ältesten als Vorsitzende geeignet sind. Diese Ältesten werden in regelmäßigen Abständen als Vorsitzende eingeteilt. Abhängig von den örtlichen Umständen kann der Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft auch häufiger den Vorsitz übernehmen als die anderen Ältesten. Ist ein Ältester geeignet das Versammlungsbibelstudium zu leiten, eignet er sich wahrscheinlich auch als Vorsitzender. Berücksichtigt dabei allerdings, dass der Vorsitzende in der Lage sein sollte, die Schüler freundlich zu loben und ihnen praktische Anregungen zu geben. Der Vorsitzende ist auch dafür verantwortlich, dass die Zusammenkunft pünktlich endet. (Siehe  Absatz 6 und  9.) Ist ausreichend Platz vorhanden, kann der Vorsitzende auf Wunsch auch an einem zusätzlichen Standmikrofon zur nächsten Aufgabe überleiten, während sich der nächste Redner bereits an das Rednerpult begibt. Um Zeit zu sparen, kann der Vorsitzende während der Bibelleseaufgabe und des Programmteils „Uns im Dienst verbessern“ auch an einem Tisch sitzen.

 15. Koordinator der Ältestenschaft: Der Koordinator der Ältestenschaft teilt abgesehen von den Schulungsaufgaben alle Programmpunkte der Zusammenkunft zu. Dazu gehört auch die Einteilung der wöchentlichen Vorsitzenden, die von der Ältestenschaft bestimmt wurden. In Zusammenarbeit mit dem Aufseher der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft sorgt er dafür, dass ein vollständiges Programm ausgehängt wird.

  16. Hilfsratgeber: Wenn irgend möglich, soll mit dieser Aufgabe ein Ältester und erfahrener Redner betraut werden. Der Hilfsratgeber gibt Ältesten und Dienstamtgehilfen im persönlichen Gespräch nötigenfalls Empfehlungen und zwar zu allen Redeaufgaben. Das betrifft Programmpunkte in der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft, öffentliche Vorträge, das Leiten des Wachtturm-Studiums, des Versammlungsbibelstudiums und Zuteilungen als Leser. (Siehe  Absatz 9.) In einer Versammlung mit genügend fähigen Rednern und Lehrern kann jedes Jahr ein anderer Ältester Hilfsratgeber sein. Der Hilfsratgeber muss nicht nach jeder Aufgabe Ratschläge geben.

 17. Zusätzliche Klassen: Je nach Anzahl der Teilnehmer können für die Schulungsaufgaben zusätzliche Klassen eingerichtet werden. Für jede zusätzliche Klasse müssen befähigte Ratgeber zur Verfügung stehen, vorzugsweise Älteste. Bei Bedarf können gut geeignete Dienstamtgehilfen eingesetzt werden. Die Ältestenschaft muss entscheiden, wer dafür eingesetzt wird und ob sich verschiedene Ratgeber regelmäßig abwechseln sollen. Der Ratgeber hält sich an die Hinweise in  Absatz 8. Gibt es zusätzliche Klassen, werden die Schüler im Anschluss an den Programmpunkt „Nach geistigen Schätzen graben“ aufgefordert, in den vorgesehenen Schulungsraum zu gehen. Nach dem Teil „Uns im Dienst verbessern“ kehren sie in den Hauptsaal zurück. Besprechungen von Videos werden, sofern möglich, im Nebenraum mit angesehen oder angehört. Andernfalls kann der Ratgeber das Video behandeln und es auf einem Mobilgerät abspielen.

 18. Videos: Für die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft werden bestimmte Videos verwendet, auf die mittels der JW Library-App von unterschiedlichen Geräten zugegriffen werden kann. Videos von Gesprächsvorschlägen, die bereits in der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft gezeigt wurden, können gelegentlich auch bei Zusammenkünften für den Predigtdienst gezeigt werden.

© 2018 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania

© Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V., Selters/Taunus

S-38-X 9/18