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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM AUGUST 2014

 IHREN GLAUBEN NACHAHMEN | JOSEPH

„Hört bitte diesen Traum“

„Hört bitte diesen Traum“

JOSEPH blickte sehnsüchtig gen Osten: Ach, wenn er doch nur fortlaufen könnte, fort von dieser Karawane, die sich stetig Richtung Süden bewegte. Irgendwo hinter den Hügeln, gar nicht weit weg, lag sein Zuhause in Hebron. Sein Vater Jakob würde dort jetzt gerade den Tag ausklingen lassen, völlig ahnungslos, was seinem Lieblingssohn widerfahren war. Doch Joseph hatte im Moment keine Chance, zu ihm hinzukommen; und wer weiß, vielleicht würde er sogar nie wieder das liebe Gesicht seines älter gewordenen Vaters sehen. Er spürte den wachsamen Blick der Händler auf sich, die mit ihm und ihren Kamelen auf dem ausgetretenen Pfad der viel benutzten Route entlangzogen. Joseph gehörte jetzt ihnen. Sie würden ihn auf keinen Fall aus den Augen lassen. Für sie war der Junge wie ihre duftenden Harze und Öle eine kostbare Ware — im fernen Ägypten könnten sie bestimmt einen ordentlichen Gewinn einstreichen.

Sehr viel älter als 17 Jahre war Joseph wohl nicht. Man kann ihn praktisch vor sich sehen, wie er mit halb zusammengekniffenen Augen in Richtung Westen blinzelt, wo die Sonne langsam im Mittelmeer versinkt. Er kann es einfach nicht fassen. Seine eigenen Brüder haben ihn als Sklaven verkauft! Es hätte nicht viel gefehlt und sie hätten ihn sogar umgebracht. Für ihn ist eine Welt zusammengebrochen. Bestimmt musste er schwer mit den Tränen kämpfen. Was würde jetzt nur aus ihm werden?

Joseph verlor seine Freiheit, nicht aber seinen Glauben

Wie war Joseph eigentlich in diese schlimme Lage gekommen? Und was kann man sich von dem Glauben dieses jungen Menschen abschauen, der in der eigenen Familie bittere Feindschaft zu spüren bekam?

VERZWICKTE FAMILIENVERHÄLTNISSE

Joseph kam aus einer sehr großen Familie, die aber nicht gerade immer ein Herz und eine Seele war. Das Bild, das die Bibel von Jakobs Familie zeichnet, vermittelt nur zu deutlich, wie negativ sich Polygamie auswirkt — ein lange üblicher Brauch, den Gott bei seinem Volk tolerierte, bis sein Sohn den ursprünglichen Maßstab für die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau wieder bekräftigte (Matthäus 19:4-6). Jakob hatte mindestens 14 Kinder von vier Frauen: von seinen zwei Ehefrauen Lea und Rahel und deren Dienerinnen Silpa und Bilha. Er hatte aber von Anfang an nur Augen für seine schöne Rahel. Zu ihrer älteren Schwester Lea, die man ihm als Ehefrau zugeschoben hatte, fühlte er sich nie so hingezogen. Die Schwestern waren erbitterte Konkurrentinnen und Jakobs Kinder wurden in einer Atmosphäre von  Neid und Eifersucht groß (1. Mose 29:16-35; 30:1, 8, 19, 20; 37:35).

Rahel hatte lange Zeit keine Kinder. Als dann endlich der kleine Joseph das Licht der Welt erblickte, war der Junge für den in die Jahre gekommenen Jakob etwas ganz Besonderes. Zum Beispiel war einmal die ganze Familie auf dem Weg zu einem gefährlichen Zusammentreffen mit Jakobs Bruder Esau (der Jakob ja schon mal umbringen wollte!). Jakob sorgte dafür, dass Rahel mit ihrem kleinen Sohn ganz hinten stand, wo beide am sichersten waren. Bestimmt hat Joseph diesen spannungsgeladenen Tag nie wieder vergessen. Schon morgens fing es damit an, dass sein Vater hinkte. Der kleine Joseph starrte ihn mit großen Augen staunend an. Natürlich war sein Vater schon älter, aber eigentlich immer noch richtig stark. Wieso hinkte er dann? Er hatte in der Nacht mit einem mächtigen Engel gekämpft! Aber warum? Weil er unbedingt von Jehova Gott gesegnet werden wollte. Gott segnete ihn dann tatsächlich und gab ihm einen neuen Namen: Israel. So würde einmal ein ganzes Volk heißen (1. Mose 32:22-31). Später sollte Joseph dann erfahren, dass Israels Söhne die Stammväter dieses Volkes sein würden.

Joseph musste schon sehr jung ein tragisches Ereignis verkraften: Das Liebste, was er hatte, seine Mutter, wurde ihm viel zu früh genommen. Sie starb bei der Geburt seines jüngeren Bruders Benjamin. Josephs Vater traf der Verlust bis ins Mark. Man kann sich jedoch gut vorstellen, wie er sanft die Tränen von Josephs Gesicht wegstrich und ihm erzählte, was schon seinem eigenen Großvater Abraham ein Trost gewesen war. Eines Tages würde Jehova seine Mutter wieder zum Leben bringen! Das muss Joseph sehr berührt haben. Vielleicht ist seine Liebe zu Jehova, dem weitherzigen „Gott der Lebenden“, dadurch noch mehr gewachsen (Lukas 20:38; Hebräer 11:17-19). Nach dem Verlust seiner Rahel hing Jakob umso mehr an den beiden Jungen, die sie ihm geboren hatte (1. Mose 35:18-20; 37:3; 44:27-29).

Joseph wurde aber kein verzogenes, berechnendes Kind, wie es wohl bei manch anderem der Fall ist, wenn es bevorzugt wird. Er sah und übernahm die vielen guten Eigenschaften seiner Eltern, und ein starker Glaube wuchs in ihm heran sowie ein ausgeprägtes Empfinden für Recht und Unrecht. Mit 17 Jahren, als er gerade mit seinen großen Brüdern die Schafe hütete, bekam er mit, dass sie sich nicht korrekt verhielten. Wollte er jetzt am liebsten so tun, als hätte er nichts gesehen, nur, um sich bei ihnen beliebt zu machen? Selbst wenn, so tat er dennoch das einzig Richtige und berichtete alles seinem Vater (1. Mose 37:2). Dieser Mut hat Jakob in seiner hohen Meinung von seinem geliebten Sohn wahrscheinlich noch bestätigt. Bestimmt kann es jungen Christen sehr viel geben, hin und wieder über Joseph nachzudenken. Wenn sie versucht sind, eine schwere Sünde — vielleicht von Geschwistern oder Freunden — unter den Teppich zu kehren, dann ist es das einzig Richtige, es wie Joseph zu machen und dafür zu sorgen, dass sich jemand darum kümmert, der wirklich helfen kann (3. Mose 5:1).

 Auch aus dem, was sich in Jakobs Familienleben abspielte, kann man viel lernen. Es gibt unter echten Christen zwar keine Polygamie, aber viele Patchworkfamilien mit Stiefeltern, Stiefkindern und Stiefgeschwistern. Bevorzugung fördert allerdings in keiner Familie das Wir-Gefühl. Gute Eltern setzen klugerweise alles daran, jedem ihrer Kinder, ob Stiefkind oder eigenes, ihre Liebe zu bestätigen und zu vermitteln, dass es einzigartig ist und auf seine Art zum Glück der Familie beitragen kann (Römer 2:11).

EIFERSUCHT NIMMT FORMEN AN

Für Jakob war sein Sohn Joseph etwas Besonderes, weil er so treu und geradlinig war

Joseph war ja mutig für das eingetreten, was richtig ist. Vielleicht wollte Jakob ihm gerade deshalb nun eine besondere Auszeichnung zukommen lassen. Er ließ für ihn ein exquisites Gewand anfertigen (1. Mose 37:3). Es war wohl ein bodenlanges Gewand mit langen Ärmeln, wie es wahrscheinlich vornehme Männer oder sogar Prinzen getragen haben.

Bestimmt meinte Jakob es mit seinem Geschenk nur gut und Joseph hat sich sicher sehr gefreut, zeigte es ihm doch, dass sein Vater ihn lieb hatte und schätzte. Aber das mit dem Gewand war so eine Sache. Zum einen war der Junge ja ein Hirte, der sich bei dieser schweren Arbeit auch mal schmutzig machte. Doch Joseph trug es, sein wallendes, feines Gewand — ob er nun durchs hohe Gras stapfte, über Hügel kletterte oder versuchte, ein verirrtes Lämmchen aus einem Dornbusch zu befreien. Zum anderen war da die Frage: Wie würde dieses sichtbare Zeichen der besonderen Zuneigung Jakobs wohl bei seinen Brüdern ankommen?

Die Bibel sagt: „Als dann seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, begannen sie ihn zu hassen, und sie vermochten nicht, friedlich mit ihm zu reden“ (1. Mose 37:4). * So verständlich ihre Eifersucht auch sein mag, war es doch höchst unklug von ihnen, dieses Gefühl, das wie Gift wirkt, zuzulassen (Sprüche 14:30; 27:4). Vielleicht kennt der eine oder andere das ja auch, wenn es in einem gärt, weil jemand anders die Aufmerksamkeit oder die Anerkennung bekommt, die man sich selbst wünscht. Wenn das vorkommt, wäre es gut, an Josephs Brüder zu denken. Aus reiner Eifersucht machten sie nämlich etwas, was sie später bitter bereuten. Die Lehre für uns als Christen? Es ist weitaus besser, sich mit anderen freuen zu können (Römer 12:15).

Joseph hat mit Sicherheit die feindselige Stimmung seiner Brüder gespürt. Hat er deswegen sein tolles Gewand immer schnell verschwinden lassen, wenn seine Brüder in der Nähe waren? Vielleicht fühlte er sich versucht, das zu tun. Aber man muss bedenken, Jakob hatte es ihm als Zeichen seiner Liebe und Anerkennung geschenkt. Joseph wollte das Vertrauen seines Vaters nicht enttäuschen und trug es deshalb treu. Können wir daraus auch etwas für uns ableiten? Und ob. Unser Vater im Himmel ist ja niemals parteiisch, doch mitunter gewährt er jemandem unter seinen treuen Dienern auf besondere  Weise seine Anerkennung. Außerdem erwartet er von ihnen allen, dass sie sich deutlich von ihrem gottlosen, verdorbenen Umfeld unterscheiden. Wie Joseph durch sein besonderes Gewand auffiel, fallen auch echte Christen auf, weil sie anders sind. Manchmal löst das Neid und Feindseligkeit aus (1. Petrus 4:4). Sollte man seine Identität als Christ deswegen verbergen? Auf keinen Fall. Genauso wenig wie Joseph sein Gewand versteckte (Lukas 11:33).

JOSEPHS TRÄUME

Schon bald hatte Joseph zwei außergewöhnliche Träume. Im ersten banden er und seine Brüder jeweils eine Getreidegarbe. Die Garben seiner Brüder stellten sich im Kreis um Josephs aufgerichtete Garbe und verbeugten sich davor. Im zweiten Traum verbeugten sich die Sonne, der Mond und elf Sterne vor Joseph (1. Mose 37:6, 7, 9). Wie seltsam, so etwas derart lebhaft zu träumen! Was nun?

Diese prophetischen Träume kamen von Jehova und er wünschte, dass auch Josephs Familie erfuhr, was er geträumt hatte. In gewisser Weise sollte Joseph es so halten wie später alle anderen Propheten, wenn sie Gottes eigensinnigem Volk Botschaften und Gerichtsurteile ausrichteten.

Höflich bat Joseph seine Brüder: „Hört bitte diesen Traum, den ich gehabt habe.“ Die Brüder verstanden den Traum sofort und was Joseph sagte, passte ihnen überhaupt nicht. Prompt fragten sie ihn: „Wirst du wohl gar König über uns werden, oder wirst du wohl gar über uns herrschen?“ Im Bericht heißt es weiter: „So fanden sie neuen Grund, ihn wegen seiner Träume und wegen seiner Worte zu hassen.“ Als Joseph seinem Vater und seinen Brüdern dann den zweiten Traum erzählte, war die Reaktion nicht viel besser: „Sein Vater begann ihn zu schelten und zu ihm zu sagen: ,Was bedeutet dieser Traum, den du gehabt hast? Werden wohl gar wir, ich und auch deine Mutter und deine Brüder, kommen und uns vor dir zur Erde niederbeugen?‘ “ Jakob ließ sich die Sache aber noch mal durch den Kopf gehen. Könnte es sein, dass Jehova mit seinem Sohn kommuniziert hatte? (1. Mose 37:6, 8, 10, 11).

Joseph war nicht der erste Diener Gottes, der eine göttliche Botschaft übermittelte, die auf wenig Begeisterung stieß und sogar Verfolgung hervorrief. Er würde auch nicht der letzte sein. Unter all diesen war Jesus der größte Prophet und er machte seinen Jüngern klar: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Johannes 15:20). Vom Glauben und Mut des jungen Joseph können Christen aller Altersgruppen wirklich etwas lernen.

DIE LAGE SPITZT SICH ZU

Kurz darauf bekam Joseph von seinem Vater den Auftrag, nach seinen älteren Brüdern zu sehen. Sie hüteten weiter nördlich die Herden, in der Nähe von Sichem. Erst kurz vorher hatten sie sich dort erbitterte Feinde gemacht. Da wollte Jakob natürlich wissen, wie es seinen Söhnen geht. Ob sich Joseph in seiner Haut wohlgefühlt hat? Immerhin wusste er genau, dass seine Brüder ihn mehr denn je hassten! Wie sie es wohl aufnehmen würden, dass ausgerechnet er im Auftrag seines Vaters zu ihnen kam? Trotzdem: Er hörte auf seinen Vater und ging los (1. Mose 34:25-30; 37:12-14).

Bis nach Sichem war es ganz schön weit. Es lag rund 80 Kilometer nördlich von Hebron, und zu Fuß war Joseph so vier, fünf Tage unterwegs. Dort erfuhr er allerdings, dass seine Brüder nach Dothan weitergezogen waren, noch mal gute 20 Kilometer nördlich. Als sich Joseph Dothan näherte, sahen ihn seine Brüder schon von Weitem. Sofort kochte der Hass in ihnen über und sie sagten zueinander: „Seht! Da kommt dieser Träumer. Und nun kommt, und lasst uns ihn töten und ihn in eine der Wassergruben werfen; und sagen wir, ein bösartiges wildes Tier habe ihn gefressen. Dann lasst uns sehen, was aus seinen Träumen werden wird.“ Ruben überredete die anderen aber, ihren Bruder Joseph nicht zu töten, sondern nur in eine Grube zu werfen; er hoffte, den Jungen später daraus zu befreien (1. Mose 37:19-22).

Nichts ahnend ging Joseph auf sie zu. Bestimmt hoffte er, dass alles ruhig und friedlich ablaufen würde. Aber nein, seine Brüder stürzten sich auf ihn und rissen ihm sein besonderes Gewand vom Leib. Dann zerrten sie ihn zu einer ausgetrockneten Wassergrube und warfen ihn hinein. Und Joseph fiel in die Tiefe! Völlig benommen versuchte er, auf die Beine zu kommen. Über sich sah er nur noch ein kreisrundes Stückchen Himmel. Nie im Leben würde er hier allein wieder herauskommen. Die Stimmen seiner Brüder verhallten. Er rief ihnen nach und flehte sie um Erbarmen an. Doch sie ignorierten ihn. Kalt und  herzlos aßen sie erst mal etwas, gar nicht weit weg von ihm. Ruben war fortgegangen und die anderen überlegten, ob sie Joseph nicht doch töten sollten. Aber Juda überzeugte sie davon, den Jungen lieber an eine gerade vorbeiziehende Karawane von ismaelitischen und midianitischen Händlern zu verkaufen. Dothan lag nämlich nahe der Handelsstraße nach Ägypten. Noch bevor Ruben zurück war, war alles unter Dach und Fach: Für 20 Schekel hatten sie ihren Bruder in die Sklaverei verkauft (1. Mose 37:23-28; 42:21). *

Joseph blieb dabei, das Richtige zu tun, wurde aber von seinen Brüdern dafür gehasst

Damit wären wir wieder bei der Anfangsszene. Als Joseph in Richtung Süden nach Ägypten mitgeführt wurde, sah es für ihn aus, als hätte er alles verloren. Er war entwurzelt! Jahrelang würde er nun nichts von seiner Familie hören. Er würde nichts erfahren von der Verzweiflung Rubens, als dieser zurückkam und er verschwunden war; nichts von dem Kummer seines Vaters, dem man weismachte, sein geliebter Sohn sei tot; nichts hören von seinem bejahrten Großvater Isaak, der ja noch am Leben war; auch nichts von seinem kleinen Bruder Benjamin, den er sehr liebte und schmerzlich vermissen würde. War Joseph aber wirklich gar nichts geblieben? (1. Mose 37:29-35).

Joseph besaß immer noch etwas, was ihm seine Brüder nie würden nehmen können: seinen Glauben. Er kannte seinen Gott Jehova und nichts konnte ihm sein Gottvertrauen nehmen: weder der Verlust seines Zuhauses noch die Strapazen der langen Reise als unfreier Mann noch die demütigende Erfahrung, als Sklave an einen reichen Ägypter namens Potiphar verkauft zu werden (1. Mose 37:36). Diese Härten machten ihn nur noch entschlossener, seinem Gott nahe zu bleiben, und sein Glaube wurde immer stärker! In künftigen Artikeln werden wir dann sehen, wie Josephs Gottvertrauen dazu führte, dass er von seinem Gott Jehova noch besser eingesetzt werden konnte, und auch, wie er seiner von Sorgen geplagten Familie dadurch helfen konnte. Einen Glauben zu haben wie Joseph wird auch uns persönlich bestimmt sehr viel bringen!

^ Abs. 15 Manchmal wird erklärt, Josephs Brüder hätten das besondere Geschenk so ausgelegt, als wollte Jakob das Erstgeburtsrecht auf Joseph übertragen. Er war immerhin der erste Sohn von Jakobs Lieblingsfrau, der Frau, die er ursprünglich als einzige heiraten wollte. Außerdem hatte Ruben, der älteste Sohn, mit Jakobs Nebenfrau geschlafen, womit er seinem Vater Schande gemacht und offensichtlich sein Erstgeburtsrecht verspielt hatte (1. Mose 35:22; 49:3, 4).

^ Abs. 25 Auch in diesem kleinen Detail ist die Bibel korrekt. Wie Dokumente aus dieser Zeitepoche erkennen lassen, lag der Durchschnittspreis für Sklaven in Ägypten bei 20 Schekel.

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