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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM JULI 2014

 TITELTHEMA | WARUM TRIFFT ES AUCH DIE GUTEN?

Leid — wohin man sieht!

Leid — wohin man sieht!

Dhaka, Bangladesch: Smita *, eine 35-jährige, glücklich verheiratete Frau, war für ihre liebenswerte Art bekannt. Sie war fleißig, immer für andere da und sprach gern über Gott. Doch plötzlich erkrankte sie schwer. Nicht mal eine Woche später starb sie. Ein schrecklicher Schlag für ihre Familie und ihre Freunde.

New York: James und seine Frau, beide Mitte 30, wurden genauso gemocht wie Smita. An einem Tag im Frühling besuchten sie Freunde an der Westküste. Doch sie kehrten nie wieder heim. Bei einem Verkehrsunfall kamen beide ums Leben. Ihr Tod riss bei ihren Kollegen und allen, die ihnen nahestanden, eine große Lücke.

Wohin man auch sieht — die Menschen leiden. Kriege fordern nicht nur das Leben von Soldaten, sondern auch von Zivilisten. Unschuldige fallen Verbrechen und Gewalt zum Opfer. Tödliche Unfälle und quälende Krankheiten können jeden treffen — ob jung oder alt, reich oder arm. Naturkatastrophen machen vor nichts und niemand halt. Vorurteile und Ungerechtigkeiten sind an der Tagesordnung. Wer bleibt heute noch von schlimmen Erlebnissen verschont? Kaum jemand!

Manch einer fragt sich da:

  • Warum stößt guten Menschen Schlimmes zu?

  • Ist Gott dafür verantwortlich?

  • Sind das alles unglückliche Zufälle oder ist der Mensch selbst schuld?

  • Leide ich wegen meines eigenen Karmas, werde also für die Fehler bestraft, die ich in einem früheren Leben gemacht habe?

  • Wenn Gott doch allmächtig ist, warum bewahrt er gute Menschen nicht vor Schaden?

  • Wird das Leben jemals frei von bitteren Erfahrungen und Leid sein?

Beantworten lassen sich diese Fragen erst, wenn man versteht, warum schlimme Dinge überhaupt passieren und was Gott dagegen unternehmen wird.

^ Abs. 3 Namen geändert.