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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM DEZEMBER 2008

Jesus — was man über ihn sagt

Jesus — was man über ihn sagt

 Jesus — was man über ihn sagt

„Jesus von Nazareth . . . ist unausweichlich der Mittelpunkt der Geschichte“ (H. G. Wells, englischer Historiker).

„Unter allen Helden der Geschichte sucht Christus . . . seinesgleichen“ (Philip Schaff, Schweizer Kirchenhistoriker und Theologe).

WER könnte zu Recht als größter Mensch aller Zeiten bezeichnet werden? Woran lässt sich die Größe eines Menschen messen? An seiner militärischen Begabung? An seiner Kraft? An seiner Intelligenz? Oder sollte sie eher daran gemessen werden, wie sich seine Worte und Taten auf andere auswirken und was für ein Beispiel er gibt?

Bezeichnend ist, was Historiker, Wissenschaftler, Autoren und Politiker verschiedener Epochen über den Mann aus Nazareth, Jesus Christus, gesagt haben:

„Man müsste schon ausgesprochen abwegig argumentieren, wollte man bestreiten, dass die einflussreichste Einzelperson — nicht nur der letzten zwei Jahrtausende, sondern der gesamten Menschheitsgeschichte — Jesus von Nazareth gewesen ist“ (Reynolds Price, amerikanischer Autor und Bibelgelehrter).

„Ein völlig unschuldiger Mann opferte sein Leben zugunsten seiner Mitmenschen, einschließlich seiner Feinde, und erlöste die ganze Welt — eine unerreicht edle Tat“ (Mohandas K. Gandhi, politischer und religiöser Führer Indiens).

„Als Kind erhielt ich sowohl Unterweisung in der Bibel als auch im Talmud. Ich bin Jude, aber ich bin von der Lichtgestalt des Nazareners gefesselt“ (Albert Einstein, deutscher Wissenschaftler).

„Für mich ist Jesus Christus — als Gottessohn wie auch als Menschensohn — die herausragende Persönlichkeit der Geschichte. Alles, was er je sagte oder tat, ist für uns heute wertvoll, und das lässt sich von keinem anderen Menschen aus Geschichte oder Gegenwart behaupten“ (Schalom Asch, jüdischer Schriftsteller, zitiert aus Christian Herald; Kursivschrift vom Verfasser).

„Ich habe fünfundfünfzig Jahre in der Welt gelebt, und von diesen habe ich . . . fünfunddreißig als Nihilist gelebt, und zwar in der wahren Bedeutung des Wortes . . . Vor fünf Jahren kam mir der Glaube an die Lehre Christi — und mein Leben änderte sich plötzlich ganz und gar“ (Leo Graf Tolstoi, russischer Schriftsteller und Philosoph).

„Jesus hat das einflussreichste Leben auf diesem Planeten geführt. Dieser Einfluss scheint noch zuzunehmen“ (Kenneth Scott Latourette, amerikanischer Historiker und Autor).

„Die evangelische Geschichte soll eine Erfindung sein? Mein Freund, so erfindet man nicht. Und die Taten des Sokrates, die niemand bezweifelt, sind nicht so beglaubigt wie die Taten Jesu“ (Jean-Jacques Rousseau, französischer Philosoph).

Wenn sich also irgendjemand als Leitbild für unser Leben eignet, dann ganz eindeutig Jesus Christus. Paulus, ein gebildeter Mann aus dem ersten Jahrhundert, den Jesus als Nachfolger auswählte und beauftragte, ihn unter allen Nationen bekannt zu machen, fordert uns auf, genau auf Jesus zu schauen (Hebräer 12:2; Apostelgeschichte 9:3). Was kann man von Jesus über gute Lebensführung lernen? Wie kann Jesus auch Ihr Leben bereichern?