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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM (STUDIENAUSGABE) JANUAR 2016

Der Geist gibt die innere Gewissheit

Der Geist gibt die innere Gewissheit

„Der Geist selbst bezeugt mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind“ (RÖM. 8:16)

LIEDER: 109, 108

1—3. Welche Ereignisse machten Pfingsten 33 u. Z. zu einem besonderen Tag, und wie erfüllte sich dadurch eine biblische Prophezeiung? (Siehe Anfangsbild.)

ES IST kurz vor 9 Uhr. Der heutige Tag ist ein Festtag und deshalb auch ein Sabbat. Er wird für die Menschen in Jerusalem etwas ganz Besonderes werden. Die täglichen Morgenopfer sind zweifellos schon im Tempel dargebracht worden. Jetzt liegt Spannung in der Luft. Der Hohe Priester bereitet alles für das Webeopfer vor, bei dem er zwei gesäuerte Brote aus frisch gereiftem Getreide hin und her bewegt (3. Mo. 23:15-20). Dieses Opfer kennzeichnet den Beginn der Weizenernte. Es ist Pfingsten 33 u. Z.

2 Während all das im Tempelgebiet geschieht, bahnt sich im Obergeschoss eines Hauses in der Stadt allerdings etwas weit Bedeutsameres an. Etwa 120 Jünger haben sich versammelt und verharren im Gebet (Apg. 1:13-15). Was sie erleben werden, steht in engem Zusammenhang mit den Handlungen des Hohen Priesters beim Pfingstfest. Außerdem wird sich eine Prophezeiung erfüllen, die der Prophet Joel etwa 800 Jahre zuvor geäußert hatte  (Joel 2:28-32; Apg. 2:16-21). Was genau wird geschehen, das von so großer Bedeutung wäre?

3 Lies Apostelgeschichte 2:2-4. Auf alle, die sich in dem Saal befinden, wird Gottes heiliger Geist ausgegossen (Apg. 1:8). Sie beginnen zu prophezeien, sprechen also über die Wunder, die sie gerade erlebt haben. Schon bald strömen viele Menschen herbei. Der Apostel Petrus erklärt ihnen die Bedeutung dessen, was geschehen war, und sagt den Anwesenden: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.“ An diesem Tag nehmen etwa 3 000 Personen die Einladung an. Sie lassen sich taufen und erhalten den versprochenen heiligen Geist (Apg. 2:37, 38, 41).

4. (a) Warum sollte es uns interessieren, was zu Pfingsten geschah? (b) Welches andere wichtige Ereignis könnte viele Jahre vorher am gleichen Tag stattgefunden haben? (Siehe Endnote.)

4 Warum ist Pfingsten 33 u. Z. für uns so wichtig? Es geht dabei weniger um die Ereignisse, die sich im Tempel abspielten; viel wichtiger ist, dass Jesus Christus als großer Hoher Priester gemäß dem prophetischen Muster handelte. [1] Der Hohe Priester brachte Jehova im Tempel an diesem Tag zwei gesäuerte Brote dar. Diese stehen für die Gesalbten, die aus der sündigen Menschheit ausgewählt werden und zu Adoptivsöhnen Gottes werden. So wird für sie — auch Erstlinge genannt — der Weg frei, schließlich im Himmel Teil der Königreichsregierung zu werden. Diese Regierung wird gehorsamen Menschen viele Segnungen bringen (Jak. 1:18; 1. Pet. 2:9). Die Ereignisse zu Pfingsten haben also großen Einfluss auf unser Leben, ganz gleich ob wir die Hoffnung haben, mit Jesus im Himmel zu sein oder für immer im Paradies auf der Erde zu leben.

WAS GEHT BEI DER GEISTSALBUNG VOR SICH?

5. Woher wissen wir, dass die Geistsalbung nicht immer auf die gleiche Art und Weise vor sich geht?

5 Wenn wir unter den Jüngern gewesen wären, über denen sich Feuerzungen verteilt hatten, wäre uns dieser Tag immer in Erinnerung geblieben. Hätten wir wohl daran gezweifelt, ob wir durch heiligen Geist gesalbt worden sind? Bestimmt nicht. Und nachdem wir durch ein Wunder eine Fremdsprache hätten sprechen können, erst recht nicht (Apg. 2:6-12). Wurden jedoch alle auf so eindrucksvolle Weise wie die 120 Jünger gesalbt? Nein. Denn bei den anderen, die an diesem Tag in Jerusalem gesalbt wurden, geschah dies in Verbindung mit ihrer Taufe (Apg. 2:38). Über ihnen erschienen keine Feuerzungen. Außerdem erhielten nicht alle ihre Salbung bei ihrer Taufe. Bei den Samaritern beispielsweise geschah das erst einige Zeit danach (Apg. 8:14-17). Kornelius und seine Hausgemeinschaft wurden ausnahmsweise sogar schon vor ihrer Taufe mit heiligem Geist gesalbt (Apg. 10:44-48).

6. Was erhält jeder einzelne Gesalbte, und wie wirkt sich das auf ihn aus?

6 Die Salbung geht also auf unterschiedliche Weise vonstatten. Einigen ist vielleicht recht plötzlich klar, dass sie berufen worden sind, andere dagegen benötigen etwas mehr Zeit, das zu erkennen und zu akzeptieren. Doch unabhängig davon, wie das bei jedem Einzelnen vor sich geht, trifft auf alle das zu, was der Apostel Paulus wie folgt beschreibt: „Durch ihn seid ihr auch, als ihr gläubig geworden seid, mit dem verheißenen heiligen Geist versiegelt worden, der ein im Voraus gegebenes Unterpfand unseres Erbes ist“ (Eph. 1:13, 14). Die besondere Wirkungsweise des heiligen Geistes wird sozusagen zu einer Garantie oder Sicherheit für das, was kommen wird.  Wer gesalbt wird, erhält dieses „Unterpfand“, was eine innere Überzeugung bewirkt. (Lies 2. Korinther 1:21, 22; 5:5.)

7. Was muss jeder Gesalbte tun, um seine Belohnung zu erhalten?

7 Garantiert dieses Unterpfand einem Gesalbten zukünftiges Leben im Himmel? Nein, lediglich die Einladung ist ihm sicher. Doch ob er schließlich seine Belohnung im Himmel erhält, hängt von seiner Treue ab. Petrus erklärte es so: „Aus diesem Grund, Brüder, tut umso mehr euer Äußerstes, eure Berufung und Auserwählung festzumachen; denn wenn ihr diese Dinge beständig tut, werdet ihr auf keinen Fall jemals fehlgehen. In der Tat, auf diese Weise wird euch der Eingang in das ewige Königreich unseres Herrn und Retters Jesus Christus reichlich dargereicht werden“ (2. Pet. 1:10, 11). Jeder Gesalbte muss also wirklich darum kämpfen, treu zu bleiben; andernfalls wird seine Berufung oder Einladung wertlos sein (Heb. 3:1; Offb. 2:10).

WOHER WEISS MAN ES?

8, 9. (a) Warum ist es für die meisten schwierig, zu verstehen, was bei einer Geistsalbung geschieht? (b) Woher weiß jemand, dass er berufen worden ist?

8 Für die meisten Diener Jehovas ist es schwierig, völlig zu verstehen, was bei einer Geistsalbung geschieht. Und das ist nicht verwunderlich, weil sie so etwas noch nicht selbst erlebt haben. Von Anfang an hatte Jehova für die Menschen vorgesehen, für immer auf der Erde zu leben (1. Mo. 1:28; Ps. 37:29). Es ist daher die Ausnahme und nicht die Regel, dass einige ausgewählt werden, im Himmel als Könige und Priester zu amtieren. Wird jemand mit heiligem Geist gesalbt, verändert das sein Denken, seine Einstellung und seine Zukunftsaussicht gravierend. (Lies Epheser 1:18.)

9 Woher weiß jemand aber, dass er berufen worden ist und tatsächlich dieses besondere Unterpfand erhalten hat? Die Antwort darauf wird in den Worten deutlich, die Paulus an die gesalbten Brüder in Rom, die „zu Heiligen Berufenen“, richtete: „Ihr habt nicht einen Geist der Sklaverei empfangen, der wiederum Furcht erweckt, sondern ihr habt einen Geist der Annahme an Sohnes statt empfangen, durch welchen Geist wir ausrufen: ‚Abba, Vater!‘ Der Geist selbst bezeugt mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind“ (Röm. 1:7; 8:15, 16). Einfach ausgedrückt: Gott lässt durch seinen heiligen Geist jemand eindeutig wissen, dass er die Einladung erhalten hat, zukünftig mit Jesus im Himmel zu regieren (1. Thes. 2:12).

10. Was ist mit der Aussage aus 1. Johannes 2:27 gemeint: „Ihr benötigt niemand, der euch lehre“?

10 Wer diese besondere Einladung von Gott erhalten hat, benötigt keinen weiteren Beweis. Niemand anders muss ihm bestätigen, was mit ihm geschehen ist. Jehova räumt aus dem Sinn und Herzen des Betreffenden jeden Zweifel aus. Der Apostel Johannes erklärt allen Gesalbten: „Ihr habt eine Salbung von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis.“ Er führt weiter aus: „Was euch betrifft: Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr benötigt niemand, der euch lehre; sondern wie euch die von ihm kommende Salbung über alle Dinge belehrt und wahr ist und keine Lüge ist, und so, wie sie euch belehrt hat, bleibt in Gemeinschaft mit ihm“ (1. Joh. 2:20, 27). Alle Gesalbten brauchen die biblische Unterweisung wie jeder andere auch. Aber sie benötigen niemand, der ihnen ihre Salbung bestätigt. Der heilige Geist, die stärkste Kraft überhaupt, hat sie von ihrer Berufung überzeugt.

SIE WERDEN „WIEDERGEBOREN“

11, 12. Worüber machen sich Gesalbte vielleicht Gedanken, doch was bezweifeln sie nicht?

11 Wenn der heilige Geist jemandem, der gesalbt wird, diese Überzeugung vermittelt,  durchlebt er gewaltige Veränderungen. Um zu beschreiben, was dabei in ihm vor sich geht, spricht Jesus davon, „wiedergeboren“ oder „von oben gezeugt“ zu werden [2] (Joh. 3:3, 5, Fn.). Und weiter führt er aus: „Wundere dich nicht, dass ich zu dir sagte: Ihr müsst wiedergeboren werden. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Geräusch, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren worden ist“ (Joh. 3:7, 8). Es ist also unmöglich, jemandem, der es nicht selbst erlebt hat, völlig begreiflich zu machen, was bei einer Berufung vor sich geht.

12 Gesalbte fragen sich unter Umständen: „Warum bin ich ausgewählt worden? Warum ich und nicht irgendjemand anders?“ Manche fragen sich sogar, ob sie würdig genug sind. Doch sie bezweifeln nicht, dass sie überhaupt eingeladen worden sind. Sie sind überwältigt vor Dankbarkeit und Freude und empfinden ähnlich wie Petrus, der unter Jehovas Anleitung schrieb: „Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, denn nach seiner großen Barmherzigkeit hat er uns eine neue Geburt zu einer lebendigen Hoffnung gegeben durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe. Es ist in den Himmeln aufbehalten für euch“ (1. Pet. 1:3, 4). Wenn Gesalbte diese Worte lesen, dann besteht für sie kein Zweifel daran, dass ihr Vater Jehova direkt zu ihnen spricht.

13. Welche Änderung im Denken findet bei jemand statt, der mit heiligem Geist gesalbt wird, und wie ist das zu erklären?

13 Bevor Gesalbte diese Gewissheit von Gottes Geist erhalten haben, hatten sie die Aussicht, für immer auf der Erde zu leben. Sie haben die Zeit herbeigesehnt, in der Jehova die Erde reinigen wird, und wollten diese schöne Zukunft miterleben. Vielleicht haben sie sich vorgestellt, geliebte Menschen, die gestorben waren, wieder zu begrüßen. Sie freuten sich darauf, in ihrem selbst gebauten Haus zu wohnen und die Früchte der selbst gepflanzten Bäume zu essen (Jes. 65:21-23). Warum denken sie jetzt anders? Das ist nicht etwa, weil sie mit ihrer Zukunftshoffnung unzufrieden gewesen wären oder innerlich aufgewühlt waren. Sie dachten nicht plötzlich, es sei ermüdend oder langweilig, für immer auf der Erde zu leben. Und sie wollten auch nicht einfach nur herausfinden, wie es wohl wäre, im Himmel zu leben. Die Veränderung haben sie erlebt, weil der Geist Gottes sie nicht nur berufen oder eingeladen hat, sondern auch ihr Denken und ihre Zukunftsaussicht beeinflusst hat.

14. Wie betrachten die Gesalbten ihr Leben auf der Erde?

14 Sollten wir schlussfolgern, dass die Gesalbten sterben möchten? Paulus wurde von Jehova dazu angeleitet, Folgendes zu schreiben: „Solange wir in diesem Körper leben, liegt eine schwere Last auf uns. Wir wünschen uns nicht etwa den Tod herbei, sondern wir möchten den neuen Leib überziehen, damit alles Vergängliche vom Leben überwunden wird“ (2. Kor. 5:4, Hoffnung für alle). Sie möchten nicht so schnell wie möglich sterben, als hätten sie das Interesse am Leben auf der Erde verloren. Ganz im Gegenteil! Sie sind eifrig bemüht, jeden Tag zu nutzen, um mit ihren Freunden und Verwandten Jehova zu dienen. Und dennoch: Bei allem, was sie tun, denken sie an die wunderbare Hoffnung, die sie für die Zukunft haben (1. Kor. 15:53; 2. Pet. 1:4; 1. Joh. 3:2, 3; Offb. 20:6).

GEHÖRST DU DAZU?

15. Was ist kein Beweis dafür, dass jemand berufen worden ist?

15 Vielleicht fragst du dich, ob du diese wunderbare Einladung erhalten hast. Dann  denk doch einmal über einige wichtige Fragen nach: Hast du das Gefühl, im Predigtdienst außergewöhnlich eifrig zu sein? Begeistert es dich, in der Bibel nach den „tiefen Dingen Gottes“ zu forschen? (1. Kor. 2:10). Segnet Jehova deinen Predigtdienst auf besondere Weise? Hast du den brennenden Wunsch, Jehovas Willen zu tun? Empfindest du ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl, anderen dabei zu helfen, einen starken Glauben zu bewahren? Hast du erlebt, wie Jehova dir in deinem Leben beigestanden hat? Vielleicht beantwortest du diese Fragen mit einem eindeutigen Ja. Ist das dann der Beweis für die Berufung? Nein, denn all das kann auf jeden Diener Jehovas zutreffen. Jehova kann jedem seiner Diener durch seinen Geist die gleiche Kraft geben, egal welche Zukunftsaussicht er hat. Allein dass du dich fragst, ob du die himmlische Berufung erhalten hast, zeigt eigentlich schon, dass du sie nicht erhalten hast. Wer von Jehova berufen worden ist, hat keinen Zweifel daran. Er weiß es einfach.

16. Woher wissen wir, dass nicht alle, die vom heiligen Geist geleitet wurden, die Berufung erhalten haben?

16 Die Bibel spricht von vielen Glaubensmännern, die vom heiligen Geist auf besondere Weise geleitet wurden. Sie erhielten jedoch nicht die Aussicht, im Himmel zu leben. Einer von ihnen war Johannes der Täufer. Jesus sprach sehr gut von ihm, erwähnte aber, dass er nicht zum himmlischen Königreich gehören wird (Mat. 11:10, 11). Auch David wurde vom heiligen Geist geleitet (1. Sam. 16:13). Er hatte wirklich einen tiefen Glauben; Jehova gebrauchte ihn sogar, Teile der Bibel zu schreiben (Mar. 12:36). Und trotzdem sagte Petrus zu Pfingsten, David sei „nicht in die Himmel aufgefahren“ (Apg. 2:34). Der heilige Geist wirkte machtvoll in diesen Menschen, gab ihnen aber nicht die innere Gewissheit, für Leben im Himmel ausgewählt worden zu sein. Das bedeutete nicht, dass sie in irgendeiner Weise unwürdig waren oder sich für die Aufgabe nicht eigneten. Es bedeutete einfach: Jehova wird sie auf einer paradiesischen Erde auferwecken (Joh. 5:28, 29; Apg. 24:15).

17, 18. (a) Worauf freuen sich die meisten Diener Jehovas? (b) Welche Fragen werden im nächsten Artikel behandelt?

17 Heute sind die meisten Diener Jehovas nicht dazu berufen worden, im Himmel zu leben. Sie haben die gleiche Aussicht wie Johannes der Täufer, David und andere treue Männer und Frauen der alten Zeit. Wie Abraham freuen sie sich darauf, unter der Königreichsregierung zu leben (Heb. 11:10). Nur wenige derer, die für Leben im Himmel ausgewählt wurden, sind in der Zeit des Endes noch auf der Erde (Offb. 12:17). Das bedeutet, dass die Mehrheit der 144 000 schon in Treue gestorben ist.

18 Wie sollten Diener Jehovas, die im Paradies leben möchten, die betrachten, die sich zu den Gesalbten zählen? Wie sollten wir reagieren, wenn jemand aus der Versammlung beim Gedächtnismahl zum ersten Mal von den Symbolen nimmt? Sollte es uns beunruhigen, wenn sich immer mehr zu den Gesalbten zählen? Auf diese Fragen geht der nächste Artikel ein.

^ [1] (Absatz 4) Der Pfingsttag entsprach möglicherweise dem Zeitpunkt, an dem das Gesetz am Sinai gegeben wurde (2. Mo. 19:1). Wenn das so ist, dann haben sowohl Moses als auch Jesus jeweils am Pfingsttag einer Nation geholfen, in einen Bund aufgenommen zu werden. Moses führte die Israeliten in den Gesetzesbund und Jesus brachte eine neue Nation, das geistige Israel, in den neuen Bund.

^ [2] (Absatz 11) Weitere Erklärungen darüber, was es bedeutet, wiedergeboren zu werden, findet man im Wachtturm, 1. April 2009, Seite 3 bis 11.