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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM (STUDIENAUSGABE) DEZEMBER 2015

Kannst du dich noch erinnern?

Kannst du dich noch erinnern?

Hast du die letzten Ausgaben des Wachtturms aufmerksam gelesen? Versuche einmal, folgende Fragen zu beantworten:

Was wird es nicht mehr geben, wenn das Ende kommt?

Dann wird es keine erfolglose Menschenherrschaft mehr geben, keine Ungerechtigkeit, keine Kriege, keine Religionen, die für Gott und Menschen eine Enttäuschung sind, und auch keine gottlosen Menschen (1. 5., S. 3–5).

Wer ist Gog von Magog, der in Hesekiel erwähnt wird?

Gog von Magog bezeichnet nicht den Teufel, sondern scheint ein Zusammenschluss von Nationen zu sein, der nach Beginn der großen Drangsal versuchen wird, Gottes Volk auszulöschen (15. 5., S. 29, 30).

Welche sechs Tipps helfen, mit dem Altern gut umzugehen?

Die Tipps der Bibel sind: 1. Grenzen richtig einschätzen, 2. auf sich achten, 3. positiv bleiben, 4. großzügig sein, 5. nicht zum Einzelgänger werden und 6. dankbar sein. Wer diese Grundhaltung hat, kann den Herbst des Lebens genießen (1. 6., S. 8–10).

Wie erkennt man an Jesu Wundern seine Großzügigkeit?

Auf einem Hochzeitsfest in Kana verwandelte Jesus fast 400 Liter Wasser in Wein. Ein andermal versorgte er durch ein Wunder über 5 000 Menschen mit einer ganzen Mahlzeit (Mat. 14:14-21; Joh. 2:6-11). In beiden Fällen ahmte er die Großzügigkeit seines Vaters nach (15. 6., S. 4, 5).

Woher wissen wir, dass wir Gott trotz unserer Fehler gefallen können?

Hiob, Lot und David machten Fehler, aber sie wollten Gott gefallen. Ihre Fehler taten ihnen wirklich leid und sie waren bereit sich zu ändern. Das gefiel Gott und das wird ihm auch an uns gefallen (1. 7., S. 12, 13).

Führt die Vernichtung von Babylon der Großen zum Tod all ihrer früheren Anhänger?

Anscheinend nicht. Sacharja 13:4-6 lässt darauf schließen, dass sogar einige der Geistlichen es leugnen werden, jemals religiös oder ein Teil der falschen Religion gewesen zu sein (15. 7., S. 15, 16).

Warum erklärte sich Barak nur dann zum Kampf bereit, wenn Debora mitkommen würde?

Barak war voller Gottvertrauen. Statt Jehova um mehr Waffen zu bitten, war es für ihn und seine Männer wichtiger, die Beauftragte Gottes an ihrer Seite zu haben (Ri. 4:6-8; 5:7) (1. 8., S. 13).

Worüber könnte man nachdenken, um sich die Liebe Jehovas bewusst zu machen?

Wir können über die wunderbaren Schöpfungswerke Jehovas nachdenken, darüber, wie wertvoll sein Wort ist und wie schön es ist, zu ihm beten zu können, und darüber, was das Lösegeld für uns bedeutet (15. 8., S. 10–13).

Wie wirkt sich die Warnung vor schlechter Gesellschaft darauf aus, mit wem man sich auf eine feste Freundschaft einlässt?

Natürlich sind wir zu allen Menschen freundlich. Sich auf eine feste Freundschaft mit jemand einzulassen, der kein getaufter Diener Gottes ist und seine Maßstäbe nicht einhält, wäre jedoch im Widerspruch zu Gottes Rat (1. Kor. 15:33) (15. 8., S. 25).

Wie kam der Glaube des Petrus ins Wanken, doch wie konnte er ihn zurückgewinnen?

Als Petrus auf dem Wasser auf Jesus zuging, tat er dies aus Glauben (Mat. 14:24-32). Doch sobald Petrus auf den Windsturm blickte, bekam er Angst. Dann schaute er wieder auf Jesus und nahm seine Hilfe an (15. 9., S. 16, 17).

Laut Apostelgeschichte 28:4 hielten die Bewohner Maltas den Apostel Paulus für einen Mörder. Wie kamen sie darauf?

Als Paulus von einer Giftschlange gebissen wurde, könnten sie irrtümlich geschlussfolgert haben, dass Dike, die Göttin des Rechts, ihn strafte (1. 10., S. 9).

Was lernen wir daraus, dass sich Martha durch viele Dienstleistungen ablenken ließ?

Einmal war Martha sehr damit beschäftigt, ein aufwendiges Essen vorzubereiten. Jesus sagte, Maria habe das Bessere gewählt, weil sie ihm zuhörte. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns Unwichtiges vom Wichtigen ablenkt (15. 10., S. 18–20).