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Jehovas Zeugen

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DER WACHTTURM (STUDIENAUSGABE) JUNI 2015

Kannst du dich noch erinnern?

Kannst du dich noch erinnern?

Hast du die letzten Ausgaben des Wachtturms aufmerksam gelesen? Versuche einmal, folgende Fragen zu beantworten:

Ist es gut und richtig, zu Jesus zu beten?

Nein. Jesus lehrte uns, zu Jehova zu beten, und er selbst betete ebenfalls zu seinem Vater (Mat. 6:6-9; Joh. 11:41; 16:23). Daher beteten die frühen Christen zu Gott — und nicht zu Jesus (Apg. 4:24, 30; Kol. 1:3) (1. 1., Seite 14).

Wie können wir uns auf das Gedächtnismahl einstimmen?

Zum einen können wir mit dem Plan für die Gedächtnismahl-Bibellesung auf dem Laufenden bleiben. Zum anderen können wir uns anstrengen, uns in dieser Zeit im Dienst mehr einzusetzen. Außerdem sollten wir unter Gebet über unsere Hoffnung nachdenken (15. 1., Seite 14—16).

Wie ging es mit den beiden ägyptischen Gefangenen aus, die Joseph jeweils einen verwirrenden Traum erzählten?

Joseph sagte dem Mundschenk, er würde wieder in seiner alten Stellung bei Pharao dienen. Der Traum des Bäckers bedeutete, dass Pharao ihn hinrichten und an einen Stamm hängen lassen würde. Beide Deutungen bewahrheiteten sich (1. Mo. 40:1-22) (1. 2., Seite 12—14).

Welches Überraschungsgeschenk erhielten unsere Brüder in Japan?

Sie erhielten das Matthäusevangelium der Neuen-Welt-Übersetzung als Broschüre. Sie wird im Predigtdienst angeboten und wurde von vielen, die die Bibel nicht kennen, entgegengenommen (15. 2., Seite 3).

Welche Umstände im 1. Jahrhundert trugen zur Verbreitung der guten Botschaft bei?

Die Pax Romana sorgte für relativen Frieden. Das gute Straßennetz machte das Reisen einfacher. Die griechische Sprache war eine Weltsprache, die es erleichterte, sogar Juden zu predigen, die im Reich verstreut lebten. Und die Jünger konnten sich auf das römische Recht berufen, um die gute Botschaft zu verteidigen (15. 2., Seite 20 bis 23).

Warum feiern wahre Christen kein Ostern?

Jesus wies seine Jünger an, seines Todes zu gedenken — und nicht seiner Auferstehung (Luk. 22:19, 20) (1. 3., Seite 8).

Warum wurde in unseren Veröffentlichungen in den letzten Jahren kaum noch von Vorbildern und Gegenbildern gesprochen?

Die Bibel berichtet von Personen, von denen sie sagt, sie seien Vorbilder von etwas Größerem. Ein Beispiel dafür ist in Galater 4:21-31 zu finden. Wo es keine eindeutige biblische Grundlage gibt, sollten wir keine gegenbildliche Anwendung vermuten oder festlegen. Dennoch können wir darüber nachdenken, was wir von Einzelpersonen oder Ereignissen, von denen die Bibel spricht, lernen können (Röm. 15:4) (15. 3., Seite 17, 18).

Warum sind einige Papyrusfragmente, die auf einem antiken Müllabladeplatz in Ägypten gefunden wurden, von besonderem Interesse?

Im vergangenen Jahrhundert wurde ein Fragment gefunden, das Teile des Johannesevangeliums enthält. Es scheint nur wenige Jahrzehnte nachdem Johannes sein Buch verfasst hatte, entstanden zu sein. Sein Inhalt bestätigt die Unverfälschtheit der Textüberlieferung und damit die Vertrauenswürdigkeit der Bibel (1. 4., Seite 10, 11).

Warum ist es ein Ausdruck von Liebe, einen reuelosen Missetäter auszuschließen?

Die Bibel umreißt die ernste Maßnahme des Gemeinschaftsentzugs, die sich nützlich auswirkt (1. Kor. 5:11-13). Jehovas Name wird geehrt, die Versammlung wird rein erhalten und der Missetäter kann zur Besinnung gebracht werden (15. 4., Seite 29, 30).