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Jehovas Zeugen

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ERWACHET! DEZEMBER 2011

Wir beobachten die Welt

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Wie Tests ergaben, befinden sich auf den Tastaturen von Geldautomaten in britischen Stadtzentren ebenso viele potenziell gefährliche Bakterien wie auf den Sitzen öffentlicher Toiletten (THE TELEGRAPH, GROSSBRITANNIEN).

„Treten Erdbeben an bisher unentdeckten Verwerfungen auf [wie bei den Beben in Neuseeland 2011 und in Haiti Anfang 2010], sind Wissenschaftler oft völlig überrascht. . . . Das wirft eine beunruhigende Frage auf: Wie viele große Beben lauern noch in unterschätzten oder unbekannten Verwerfungen?“ (THE NEW YORK TIMES, USA).

Die vier reichsten Bürger der Welt . . . verfügen über mehr Geld als die 57 ärmsten Länder der Welt (FOREIGN POLICY, Januar/Februar 2011, USA).

90 Prozent aller polnischen Firmeninhaber geben an, in den vergangenen zwei Jahren von ihren Angestellten bestohlen oder betrogen worden zu sein (GAZETA PRACA, POLEN).

In einer katholischen Kirche in Brasilien werden 300 Dollar Strafe fällig, wenn die Braut zu spät erscheint. Die Paare müssen vor der Zeremonie einen Scheck ausstellen, den sie nur zurückerhalten, wenn sie pünktlich eintreffen (G1, BRASILIEN).

Papst kein Organspender mehr

Laut der italienischen Zeitung La Repubblica war Joseph Ratzinger in seiner Zeit als Kardinal noch Organspender. Das hat sich mit der Wahl zum Papst Benedikt XVI. geändert. Warum? „Der Körper eines Papstes gehört der ganzen Kirche“, erklärte Erzbischof Zygmunt Zimowski aus dem Vatikan. „Deshalb ist es verständlich, dass der Leichnam eines Papstes unversehrt bleibt, da er in der Zukunft möglicherweise verehrt wird.“

Ein Jahr gegen eine Million Euro?

„Würden Sie ein Jahr ihres Lebens verkaufen?“ Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von Reader’s Digest Deutschland wäre in Deutschland mehr als jeder vierte Mann und mehr als jede sechste Frau zu solch einem Handel bereit. Je jünger die Befragten, desto eher würden sie sich darauf einlassen: 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 25 Prozent der 30- bis 39-Jährigen würden auf den Tausch eingehen. Doch je älter die Menschen werden, desto wertvoller wird ihnen das Leben. Von den 50- bis 59-Jährigen konnten sich nur 13 Prozent vorstellen, ein Jahr ihres Lebens zu verkaufen; bei den über 60-Jährigen waren es nur noch 11 Prozent.