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Jehovas Zeugen

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Erwachet!  |  Dezember 2010

Wir beobachten die Welt

Wir beobachten die Welt

 Wir beobachten die Welt

Das serbische Ministerium für religiöse Angelegenheiten hat dem Antrag der „Christlichen Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen“ auf Registrierung entsprochen. Nach staatlichen Aufzeichnungen sind Jehovas Zeugen im Gebiet Serbiens seit mindestens 1930 aktiv.

Der Anteil illegaler Musikdownloads weltweit wird für 2009 auf 95 Prozent geschätzt (TIME, USA).

Erdbeben — „Die tödlichsten Katastrophen“

„Die tödlichsten Katastrophen der vergangenen Dekade wurden durch Erdbeben verursacht“, teilt das ISDR-Sekretariat der Vereinten Nationen in Genf mit. Fast 60 Prozent derjenigen, die in diesem Zeitraum durch Katastrophen getötet wurden, starben durch Erdbeben. Diese „Naturgefahr“ stellt nach wie vor ein erhebliches Risiko dar, da 8 der 10 bevölkerungsreichsten Städte der Welt auf Verwerfungslinien liegen und somit erdbebengefährdet sind. In den letzten 10 Jahren kamen bei 3 852 als Katastrophen klassifizierten Ereignissen mehr als 780 000 Menschen ums Leben.

Gefährlicher Beruf

Nach Angaben des Internationalen Presseinstituts (Wien) wurden 2009 weltweit 110 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs getötet — mehr als in jedem anderen Jahr der vergangenen Dekade. In den letzten Jahren seien in Krisengebieten wie Afghanistan, Irak, Pakistan und Somalia „Journalisten gezielt angegriffen“ worden, so der Bericht. Die Folge? Reduzierte Berichterstattung „und ein besorgniserregender Mangel an Kenntnis . . . der komplexen Vorgänge“ in diesen Gebieten. Das gefährlichste Land für Journalisten war in den letzten 10 Jahren der Irak, gefolgt von den Philippinen, Kolumbien, Mexiko und Russland.

Billige Importe, weniger Einbrüche

Nachrichtenagentur Reuters (London): „Eine Schwemme billiger Elektroartikel“ könnte britische Einbrecher den Job kosten, so der Kriminologe James Treadwell von der britischen Universität Leicester. Neue DVD-Player beispielsweise sind mittlerweile so billig, dass der Weiterverkaufswert solcher Artikel nahe Null ist. „Es lohnt sich einfach nicht, sie zu stehlen“, erläutert Treadwell. Doch der Preisverfall hat der Kriminalität kein Ende gesetzt. Jetzt greifen die Diebe nach teureren und besser verkaufbaren Objekten wie Handys und iPods, die die Leute bei sich tragen. Viele Einbrecher satteln um und werden Straßenräuber.