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Jehovas Zeugen

Deutsch

Erwachet!  |  Nr. 4 2016

 TITELTHEMA | 3 SCHRITTE ZU GUTEN GEWOHNHEITEN

1. Realistisch sein

1. Realistisch sein

Manchmal ist man versucht, alles auf einmal zu ändern. Vielleicht sagt man sich: „Ab dieser Woche rauche und fluche ich nicht mehr, gehe früher ins Bett, mache regelmäßig Sport, ernähre mich gesünder und rufe öfter bei den Großeltern an.“ Aber wer alle Ziele auf einmal erreichen will, erreicht mit Sicherheit keins!

GRUNDSATZ DER BIBEL: „Weisheit ist bei den Bescheidenen“ (Sprüche 11:2)

Wer bescheiden ist, kennt seine Grenzen und schätzt seine Zeit, seine Kraft und seine Mittel realistisch ein. Deswegen versucht er nicht, alles auf einmal zu ändern, sondern Schritt für Schritt.

Wer alle Ziele auf einmal erreichen will, erreicht mit Sicherheit keins!

WAS MAN TUN KANN

Realistische Zwischenziele setzen.

  1. Zwei Listen erstellen: eine mit allen guten Gewohnheiten, die man gern hätte, und eine mit allen schlechten Gewohnheiten, die man gern loswerden möchte.

  2. Die Punkte auf den Listen nach Wichtigkeit sortieren.

  3. Einige wenige Gewohnheiten von jeder Liste auswählen, vielleicht nur ein oder zwei, und zuerst auf diese konzentrieren. Danach mit den nächsten ein oder zwei Gewohnheiten auf jeder Liste weitermachen.

Das Ganze beschleunigen, indem man eine schlechte Gewohnheit durch eine gute ersetzt. Beispiel: Auf der Liste mit den schlechten Gewohnheiten steht: „Zu viel vor dem Fernseher“, auf der mit den guten: „Öfter Freunde und Familie anrufen“. Man könnte sich vornehmen: „Statt nach der Arbeit sofort den Fernseher einzuschalten, rufe ich zuerst einen Freund oder jemanden aus der Familie an.“