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Rechtliche Entwicklungen und Menschenrechtsfragen

Razzien in Russland: weitere Zeugen Jehovas inhaftiert

Russische Behörden haben mit Festnahmen und Inhaftierungen ihr aggressives Vorgehen gegen Zeugen Jehovas verstärkt.

Razzien in Russland: weitere Zeugen Jehovas inhaftiert

Russische Behörden haben mit Festnahmen und Inhaftierungen ihr aggressives Vorgehen gegen Zeugen Jehovas verstärkt.

Zeugen Jehovas, die gegenwärtig wegen ihres Glaubens im Gefängnis sind – nach Ländern

Unter teilweise unmenschlichen Bedingungen sind Zeugen Jehovas in Haft – nur wegen ihres Glaubens und weil sie von grundlegenden Menschenrechten Gebrauch machen.

RUSSLAND

Ein weiterer Zeuge Jehovas steht wegen Extremismusvorwürfen in Russland vor Gericht

Arkadya Akopjan, ein 70-jähriger Schneider im Ruhestand und Zeuge Jehovas, ist ein unschuldiger, gesetzestreuer Bürger, der lediglich in Frieden seinen Glauben ausüben möchte.

RUSSLAND

Anhörung vor Gericht in Orjol im Fall Dennis Christensen

Dennis Christensen befindet sich seit Mai 2017 in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von sechs bis zehn Jahren, nur weil er seinen Glauben ausübte.

RUSSLAND

Russland beginnt systematisch gegen einzelne Zeugen Jehovas vorzugehen

Nach der Auflösung der Rechtskörperschaften von Jehovas Zeugen verlagern die russischen Behörden ihre Angriffe auf die einzelnen Gläubigen und ihre Glaubensausübung.

ERITREA

Zwei ältere Zeugen Jehovas sterben im Gefängnis in Eritrea

Habtemichael Tesfamariam und Habtemichael Mekonen starben Anfang 2018 im Gefängnis Mai Serwa. Beide waren wegen ihres Glaubens unrechtmäßig inhaftiert und litten fast 10 Jahre unter unmenschlichen Haftbedingungen und Misshandlungen.

KASACHSTAN

Tejmur Achmedow nach Begnadigung durch den Präsidenten aus Haft entlassen

Nursultan Nasarbajew, der Präsident von Kasachstan, hat Tejmur Achmedow begnadigt, der über ein Jahr in Haft war. Er hatte mit anderen über seinen Glauben gesprochen.

TURKMENISTAN

Turkmenistan missachtet das Recht auf Gewissensfreiheit

Zwei Zeugen Jehovas wurden inhaftiert, weil sie den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigerten. Turkmenistan erkennt das Grundrecht auf Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen immer noch nicht an und bietet auch keinen Ersatzdienst an.

SÜDKOREA

Südkoreas Gerichte suchen verstärkt nach Lösungen für Wehrdienst­verweigerer

Richter in Südkorea suchen für Wehrdienst­verweigerer verstärkt nach Alternativen zum Wehrdienst, statt sie zu inhaftieren.