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Verlassene Fahrzeuge auf der Interstate 45, einer viel befahrenen Autobahn in Houston (Texas)

2. OKTOBER 2019
VEREINIGTE STAATEN

Tropensturm verursacht starke Überschwemmungen im Südosten von Texas

In der Woche vom 16. September 2019 setzte der Tropensturm „Imelda“ Teile von Südosttexas unter Wasser. In nur wenigen Tagen fielen mehr als 1 000 mm Niederschlag. „Imelda“ gilt als einer der niederschlagreichsten Tropenstürme, die je in den Vereinigten Staaten auf Land getroffen sind. Nach dem Sturm wurden Hunderte von Fahrzeugen auf Autobahnen und anderen Straßen stehen gelassen. Viele Anwohner mussten evakuiert werden.

In den betroffenen Gebieten leben 29 649 Brüder und Schwestern. Nach ersten Berichten des Zweigbüros in den Vereinigten Staaten gab es unter ihnen weder Tote noch Verletzte. Allerdings mussten 114 Verkündiger ihr Zuhause verlassen. 145 Häuser von Brüdern und 10 Königreichssäle wurden beschädigt.

Das Zweigbüro hat ein Katastrophenhilfskomitee eingesetzt. Das Komitee arbeitet eng mit den Kreisaufsehern und Ältesten vor Ort zusammen, um das Ausmaß des Schadens zu ermitteln und die Hilfseinsätze zu koordinieren. Wir wissen, dass Jehova unseren Brüdern beistehen wird, denn seine „loyale Liebe reicht bis zum Himmel“ (Psalm 36:5).