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1. JANUAR 2019
KIRGISISTAN

Positive rechtliche Entwicklung in Osch (Kirgisistan)

Das kirgisische Justizministerium registrierte am 30. November 2018 eine Niederlassung von Jehovas Zeugen in Osch, der zweitgrößten Stadt des Landes.

Zwar sind Jehovas Zeugen in Kirgisistan seit 1998 landesweit registriert, aber 2008 trat ein neues Religionsgesetz in Kraft; seitdem wird unseren Glaubensbrüdern im Süden des Landes – wo auch Osch liegt – üblicherweise die Registrierung auf lokaler Ebene verweigert. Infolgedessen haben städtische Behörden die christlichen Gottesdienste und das öffentliche Predigen von Zeugen Jehovas oft als illegal angesehen. Gelegentlich fanden Polizeirazzien in Privatwohnungen oder angemieteten Gebäuden statt, in denen sich unsere Glaubensbrüder zum Gottesdienst versammelten.

Wir freuen uns, dass diese positive Entwicklung zur weiteren Befestigung des Rechts der Zeugen Jehovas in Kirgisistan beiträgt, sich frei zu versammeln und friedlich mit anderen über die Botschaft der Bibel zu sprechen (1. Timotheus 2:1-4).