Zurück zum Inhalt

Zurück zum Untermenü

Jehovas Zeugen

Deutsch

Die Armada: Der Traum von Freiheit zum Greifen nah

Was zog Millionen Segelfreunde aus aller Welt in der Zeit vom 6. bis 16. Juni 2013 nach Nordfrankreich in den Hafen von Rouen? Eine der größten und schönsten Windjammerparaden der Welt: die Armada.

Hier gingen die elegantesten und größten Segelschiffe der Welt vor Anker, nachdem sie die berühmte Seine, die sich durch die schöne Normandie schlängelt, 120 Kilometer flussaufwärts gesegelt waren. Über eine Länge von 7 Kilometern reihten sich die 45 einzigartigen Schiffe für dieses besondere Hafenfest an den Kais auf. Viele von ihnen konnte man über 10 Tage lang sogar kostenlos besichtigen.

Wieso ist die Armada so ein Publikumsmagnet für Jung und Alt? Weil man „diese majestätischen Giganten der Weltmeere einmal hautnah erleben kann und dabei ins Träumen kommt“, so der Veranstalter und Gründer der Parade. Es ist wirklich so: Die meisten Menschen packt beim Anblick großer Segelschiffe die Sehnsucht nach der Ferne und nach Freiheit.

Tausende Touristen und Seeleute wurden aber auch auf eine andere Art Freiheit aufmerksam gemacht: die Freiheit, von der die Bibel spricht (Johannes 8:31, 32). Als sie durch die engen Gassen dieses bezaubernden alten Städtchens schlenderten, fiel ihr Blick unweigerlich auf die Trolleys von Jehovas Zeugen. Wer wollte, konnte sich gern gratis etwas Bibellektüre mitnehmen. Viele interessierten sich für das Thema des aktuellen Wachtturms: „Eine Welt ohne Vorurteile: Wann?“ Außerdem wurde zu Bibelvorträgen in Französisch, Englisch und Spanisch eingeladen.

Die Leute aus Rouen fanden die Aktion von Jehovas Zeugen gut. Ein Mann war ganz verblüfft von der Initiative und meinte: „Ich finde es toll, Sie hier zu sehen. Ich habe großen Respekt davor, dass Sie zu Ihrer Überzeugung stehen, auch wenn ich selbst etwas anderes glaube.“ Zwei ältere Herren sagten zu zwei jungen Zeugen Jehovas: „Sie können stolz auf sich sein!“