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Befreiung von den Fallen des Vogelfängers

Befreiung von den Fallen des Vogelfängers

 Befreiung von den Fallen des Vogelfängers

„[Jehova] selbst wird dich von der Falle des Vogelfängers befreien“ (PSALM 91:3).

1. Wer ist der „Vogelfänger“, und warum ist er so gefährlich?

EIN raubtierartiges Wesen mit übermenschlicher Intelligenz und Schläue hat es auf alle wahren Christen abgesehen. In Psalm 91:3 wird es als „Vogelfänger“ bezeichnet. Wer ist dieser Feind? Seit der Ausgabe vom 1. Juni 1883 (englisch) wird dieser Vogelsteller in der vorliegenden Zeitschrift mit Satan, dem Teufel, gleichgesetzt. Dieser bedrohliche Feind ist heimtückisch darauf aus, Jehovas Diener irrezuführen und sie wie ein Vogelfänger in eine Falle zu locken.

2. Warum wird Satan mit einem Vogelfänger verglichen?

2 In alter Zeit fing man Vögel wegen ihres schönen Gesangs und ihres bunten Gefieders oder auch zu Nahrungs- und Opferzwecken. Vögel sind jedoch von Natur aus vorsichtig und scheu; auch sind sie schwierig zu fangen. Deshalb befasste sich ein Vogelfänger in biblischen Zeiten zuerst genau mit den Eigenarten und Gewohnheiten der Vogelart, an der er interessiert war. Dann ersann er listige Methoden, um die Vögel in eine Falle zu locken. Der biblische Vergleich mit einem Vogelfänger hilft uns, die Methoden des Teufels zu durchschauen. Er befasst sich mit jedem Einzelnen von uns, beobachtet unsere Gewohnheiten und Eigenheiten und stellt tückische Fallen, um uns lebendig zu fangen (2. Timotheus 2:26). Ihm in die Falle zu gehen wäre in geistiger Hinsicht verheerend und könnte zur endgültigen Vernichtung führen. Zu unserem Schutz müssen wir also verschiedene Methoden des „Vogelfängers“ kennenlernen.

3, 4. Wann gleichen Satans Taktiken denen eines Löwen, und wann denen einer Kobra?

3 In anschaulicher Sprache werden in den Psalmen die Taktiken Satans auch mit denen eines jungen Löwen oder denen einer Kobra verglichen (Psalm 91:13). Manchmal greift Satan frontal an wie ein Löwe; er entfesselt Verfolgung oder verhilft gesetzlichen Maßnahmen gegen Jehovas Diener zum Erfolg (Psalm 94:20). Einige wenige mögen durch die Angriffe dieses „Raubtiers“ zu Fall kommen. Häufig erweisen sich solche Angriffe jedoch als kontraproduktiv und lassen Gottes Diener noch enger zusammenrücken. Wie verhält es sich aber, wenn Satan heimtückisch angreift, wie zum Beispiel eine Kobra?

4 Der übermenschlich intelligente Teufel schnellt aus einem Versteck hervor, tückisch wie eine Schlange, und stößt tödliches Gift aus. Mitunter gelingt es ihm, das Denken von Dienern Gottes zu vergiften, sodass sie seinen Willen tun statt den Willen Jehovas — mit tragischem Ausgang. Glücklicherweise sind uns Satans Anschläge nicht unbekannt (2. Korinther 2:11). Sehen wir uns jetzt vier der lebensgefährlichen Fallen an, die der „Vogelfänger“ benutzt.

Menschenfurcht

5. Wieso wird die Neigung, „vor Menschen zu zittern“, leicht zu einer Falle?

5 Der „Vogelfänger“ kennt den natürlichen Wunsch des Menschen, von anderen akzeptiert und anerkannt zu werden. Uns ist es nicht gleichgültig, was andere über uns denken oder wie wir auf sie wirken. Der Teufel weiß das und würde gern unsere Sorge, was andere von uns denken, ausnutzen. Zum Beispiel kann er manche Diener Gottes ins Wanken bringen, weil sie dazu neigen, „vor Menschen zu zittern“ (Sprüche 29:25). Wenn Diener Gottes wie andere aus Menschenfurcht das tun, was Gott verboten  hat, oder es unterlassen, das zu tun, was er ihnen geboten hat, dann sind sie dem „Vogelfänger“ in die Falle gegangen (Hesekiel 33:8; Jakobus 4:17).

6. Welches Beispiel veranschaulicht, wie ein Jugendlicher dem „Vogelfänger“ in die Falle gehen kann?

6 Ein Jugendlicher lässt sich womöglich von anderen in der Schule dazu überreden, eine Zigarette zu rauchen. Daran hätte er als Letztes gedacht, als er an jenem Tag zur Schule ging. Auf einmal tut er etwas, was gesundheitsschädlich ist und Gott missfällt (2. Korinther 7:1). Was hat ihn dazu gebracht? Vielleicht hat er sich mit den falschen Mitschülern eingelassen und wollte von ihnen nicht herabgewürdigt werden. Ihr jungen Leute, lasst euch von dem „Vogelfänger“ nicht hereinlegen und fangen! Hütet euch davor, selbst die geringsten Zugeständnisse zu machen, damit er euch nicht lebendig fängt. Beachtet die Warnung der Bibel vor schlechtem Umgang (1. Korinther 15:33).

7. Wie könnte es Satan gelingen, Eltern aus dem Gleichgewicht zu bringen?

7 Die Eltern unter uns sind sehr gewissenhaft und nehmen die biblische Verpflichtung ernst, für ihre Familie zu sorgen (1. Timotheus 5:8). Satan will sie jedoch dabei aus dem Gleichgewicht bringen. Vielleicht fehlt jemand aus der Familie gewohnheitsmäßig in den Zusammenkünften, weil er es seinem Vorgesetzten nicht abschlagen möchte, länger zu arbeiten. Und wenn es darum geht, um Urlaub zu bitten, damit er dem ganzen Bezirkskongressprogramm beiwohnen und mit seinen Brüdern Jehova anbeten kann, dann zögert er womöglich zu fragen. Vor dieser Falle schützt das Vertrauen auf Jehova (Sprüche 3:5, 6). Wir bleiben ausgeglichen, wenn wir daran denken, dass wir alle zum Haushalt Jehovas gehören und er uns zugesagt hat, über uns zu wachen. Glaubt ihr als Eltern, dass Jehova irgendwie für euch als Familie sorgen wird, solange ihr seinen Willen tut? Oder wird euch der Teufel lebendig fangen und euch dazu bringen, aus Menschenfurcht seinen Willen zu tun? Wir bitten euch inständig, diesen Fragen sorgfältig nachzugehen.

Die Materialismusfalle

8. Wie setzt Satan den Materialismus als Lockmittel ein?

8 Satan verwendet auch den Materialismus als Lockmittel. Das heutige Wirtschaftssystem propagiert oft Methoden, wie man schnell reich wird, und selbst manche Diener Gottes mögen sich darauf einlassen. Hin und wieder wird jemandem nahegelegt: „Arbeite hart. Sobald du eine gute Position erreicht hast, kannst du dich zurücklehnen und das Leben genießen. Selbst der Pionierdienst wäre kein Problem.“ Empfehlungen wie diese entspringen eher den unausgewogenen Überlegungen derer, die sich an ihren Gefährten in der Christenversammlung bereichern möchten. Solchen Anreizen zu folgen sollte man sich zweimal überlegen. Schimmert hier nicht die Unvernunft des Reichen aus dem Gleichnis Jesu durch? (Lukas 12:16-21).

9. Warum könnte manchen von uns der Wunsch nach dem Besitz von Dingen zur Falle werden?

9 Satan hält sein böses System dadurch in Gang, dass er die Menschen dazu bringt, Dinge haben zu wollen. Derartige Wünsche  können schließlich auch unser Leben beeinträchtigen und das Wort ersticken, sodass es „unfruchtbar“ wird (Markus 4:19). Die Bibel rät uns, mit Nahrung und Kleidung zufrieden zu sein (1. Timotheus 6:8). Oft schnappt jedoch die Falle des „Vogelfängers“ zu, weil dieser Rat geflissentlich überhört wird. Ist nicht doch ein wenig Stolz vorhanden, wenn jemand meint, einen gewissen Lebensstandard halten zu müssen? Wie ist es bei uns persönlich? Lässt unser Wunsch nach dem Besitz von Dingen die Interessen der wahren Anbetung zweitrangig werden? (Haggai 1:2-8). Leider haben sich einige in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht, den gewohnten Lebensstandard zu halten, und das auf Kosten ihrer geistigen Gesinnung. Bei einer solch materialistischen Gesinnung reibt sich der „Vogelfänger“ die Hände!

Abträgliche Unterhaltung — eine Falle

10. Welche Selbstprüfung sollte jeder von uns anstellen?

10 Eine andere Taktik des „Vogelfängers“ besteht darin, das natürliche Empfinden des Menschen für Gut und Böse zu schwächen. Die Unterhaltungsindustrie ist mittlerweile von einer Geisteshaltung durchdrungen, die der von Sodom und Gomorra in nichts nachsteht. Selbst Fernsehsender und Nachrichtenmagazine stellen in ihren Berichten Gewalt heraus und kommen reißerisch dem Interesse an Sex sehr entgegen. Vieles von dem, was die Medien als Unterhaltung anbieten, verwischt bei den Menschen die Konturen von Recht und Unrecht (Hebräer 5:14). Erinnern wir uns jedoch an das, was Jehova durch den Propheten Jesaja sagen ließ: „Wehe denen, die sagen, dass Gutes böse sei und Böses gut sei!“ (Jesaja 5:20). Hat der „Vogelfänger“ mit dieser abträglichen Unterhaltung auf heimtückische Weise unser Denken beeinflusst? Eine Selbstprüfung ist unverzichtbar (2. Korinther 13:5).

11. Wie wurde im Wachtturm vor bestimmten Fernsehserien gewarnt?

11 Vor fast 25 Jahren wurde die Bruderschaft durch Artikel im Wachtturm freundlich vor bestimmten Fernsehserien gewarnt. * Über die Heimtücke beliebter Familienserien hieß es: „Das Bedürfnis nach Liebe wird als Rechtfertigung für jede Handlung gebraucht. Zum Beispiel sagt ein schwangeres junges Mädchen zu einer Freundin: ,Aber ich liebe Viktor. Alles andere ist mir egal. . . . Von ihm ein Kind zu haben ist mir alles wert!‘ Bei der sanften Hintergrundmusik fällt es einem schwer, ihre Handlungsweise als so schlimm anzusehen. Du magst Viktor auch. Und du fühlst mit dem Mädchen mit. Du ,verstehst‘ sie. ‚Es ist erstaunlich, wie leicht man sich etwas einreden kann‘, erklärte eine Zuschauerin, die später wieder zur Besinnung kam. ‚Wir wissen, dass Unsittlichkeit schlecht ist. . . . Aber ich stellte fest, dass ich gefühlsmäßig daran teilnahm.‘ “

12. Welche Tatsachen zeigen, wie angebracht es ist, vor bestimmten Fernsehsendungen zu warnen?

 12 Seit Erscheinen dieser Artikel mehren sich solche das Herz verderbenden TV-Serien. Vielerorts laufen Endlosserien 24 Stunden am Tag. Männer, Frauen und viele Teenager lassen sich von dieser Unterhaltung berieseln. Man darf sich aber nichts vormachen. Verdorbene Unterhaltung ist nicht weniger schlecht als das, was im Alltag gang und gäbe ist. Kann man es als Christ wirklich rechtfertigen, sich von Personen unterhalten zu lassen, die man nicht im Traum zu sich einladen würde, und das aus freiem Willen?

13, 14. Wie beschrieben manche, welchen Nutzen ihnen die Warnungen über das Fernsehen eingetragen haben?

13 Viele nahmen sich die Warnung des „treuen und verständigen Sklaven“ zu Herzen und zogen daraus Nutzen (Matthäus 24:45-47). In Zuschriften berichteten einige, wie sie der offene biblische Rat in den Artikeln persönlich berührte. * Eine Leserin bekannte: „Dreizehn Jahre lang war ich süchtig nach Soaps. Ich dachte, ich sei ganz einfach dadurch geschützt, dass ich christliche Zusammenkünfte besuchte und mich ab und zu am Predigtdienst beteiligte. Aber ich übernahm die weltliche Einstellung, die durch die Soaps vermittelt wird, dass, falls dein Mann dich schlecht behandelt oder du dich ungeliebt fühlst, Ehebruch zu rechtfertigen sei — letzten Endes ist er ja selbst daran schuld. Als ich daher das Gefühl hatte, es sei ,zu rechtfertigen‘, schlug ich diesen schlechten Lauf ein und sündigte gegen Jehova und meinen Ehepartner.“ Ihr wurde die Gemeinschaft entzogen. Schließlich kam sie zur Besinnung, bereute und wurde wiederaufgenommen. Aus den Artikeln, die vor den Familienserien warnten, bezog sie die Kraft, sich nicht mehr von dem unterhalten zu lassen, was Jehova hasst (Amos 5:14, 15).

14 Eine andere Leserin, die damit zu tun hatte, schrieb: „Als ich die Artikel las, weinte ich, da ich erkannte, dass ich Jehova nicht mehr von ganzem Herzen hingegeben war. Ich versprach meinem Gott, dass ich nicht länger ein Sklave dieser Serien sein würde.“ Eine andere Frau bedankte sich für die Artikel, erwähnte ihre Abhängigkeit und schrieb: „Ich [fragte] mich, ob mein Verhältnis zu Jehova beeinträchtigt werden könnte. Wie könnte ich ‚sie‘ zu Freunden haben und gleichzeitig ein Freund Jehovas sein?“ Wenn sich solche TV-Sendungen schon vor fast 25 Jahren auf die innere Einstellung auswirkten, welchen Einfluss müssen sie dann erst heute haben! (2. Timotheus 3:13). Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass Satan uns mit verderblicher Unterhaltung in allen ihren Formen — Familienserien, gewaltorientierte Videospiele oder unmoralische Musikvideos — in die Falle locken möchte.

Persönliche Differenzen als Falle

15. Weshalb kann der Teufel einige lebendig fangen?

15 Listig nutzt Satan persönliche Differenzen, um einen Keil zwischen Jehovas Diener zu treiben. Das kann jeden betreffen, unabhängig von  seinen Dienstvorrechten. Manche werden vom Teufel lebendig gefangen, weil sie zulassen, dass persönliche Differenzen dem Frieden und der Einheit sowie der einmaligen geistigen Wohlfahrt schaden, die Jehova herbeigeführt hat (Psalm 133:1-3).

16. Wie versucht Satan hinterlistig, unsere Einheit zu zerstören?

16 Während des 1. Weltkriegs versuchte Satan, den irdischen Teil der Organisation Jehovas durch Frontalangriffe zu vernichten, doch vergebens (Offenbarung 11:7-13). Seither geht er mit Hinterlist gegen unsere Einheit vor. Wenn wir zulassen, dass zwischenmenschliche Dissonanzen in Uneinigkeit münden, bieten wir dem „Vogelfänger“ Angriffsfläche. Wir könnten dadurch den Zustrom des heiligen Geistes im privaten Leben und in der Versammlung drosseln. Das würde Satan gefallen, denn jede Störung des Friedens und der Einheit in der Versammlung beeinträchtigt das Predigtwerk (Epheser 4:27, 30-32).

17. Was hilft uns, persönliche Differenzen beizulegen?

17 Was kann man bei Differenzen mit anderen tun? Natürlich liegt jeder Fall anders. Wenn es auch Gründe für Unstimmigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich gibt, so gibt es doch keinen Grund, sie nicht beizulegen (Matthäus 5:23, 24; 18:15-17). Gottes Wort ist inspiriert und der Rat daraus vollkommen. Nach biblischen Grundsätzen zu verfahren ist nie verkehrt. Es führt immer zum Erfolg.

18. Warum sind Differenzen besser beizulegen, wenn man sich Jehova zum Vorbild nimmt?

18 Jehova ist „zum Vergeben bereit“ und er gewährt „wahre Vergebung“ (Psalm 86:5; 130:4). Wir zeigen, dass wir geliebte Kinder Jehovas sind, wenn wir seinem Beispiel folgen (Epheser 5:1). Wir alle sind Sünder und bedürfen dringend der Vergebung. Deshalb ist es ein Alarmsignal, wenn wir dazu neigen, unversöhnlich zu sein. Wir könnten wie der Sklave in Jesu Gleichnis werden, der seinem Mitsklaven eine Schuld nicht erlassen wollte, die nur einen Bruchteil von dem ausmachte, was sein Herr ihm bereits erlassen hatte. Als der Herr davon erfuhr, ließ er den unversöhnlichen Sklaven ins Gefängnis werfen. Jesus schloss das Gleichnis mit den Worten ab: „In gleicher Weise wird mein himmlischer Vater auch mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder aus eurem Herzen heraus vergebt“ (Matthäus 18:21-35). Unstimmigkeiten können bestimmt besser beigelegt werden, wenn wir über dieses Gleichnis nachdenken und uns überlegen, wie oft Jehova uns schon bereitwillig vergeben hat (Psalm 19:14).

Im „Schirm des Höchsten“ in Sicherheit

19, 20. Wie sollten wir in den gegenwärtigen gefährlichen Zeiten Jehovas „Schirm“ und „Schatten“ ansehen?

19 Wir leben in gefährlichen Zeiten. Ohne den liebevollen Schutz Jehovas hätte uns Satan bestimmt schon alle vernichtet. Damit wir dem „Vogelfänger“ nicht in die Falle gehen, müssen wir daher ‘im Schirm des Höchsten wohnen’ und „unter dem Schatten des Allmächtigen Herberge finden“, also in der sinnbildlichen Sicherheitszone bleiben (Psalm 91:1).

20 Betrachten wir somit Jehovas Mahnungen und Anweisungen immer als Schutzmaßnahme, nie als Einschränkung. Wir alle haben es mit einem raubtierartigen Wesen zu tun, das übermenschliche Intelligenz besitzt. Ohne die liebevolle Hilfe Jehovas entkäme niemand seinen Fallen (Psalm 124:7, 8). Bitten wir Jehova daher inständig, uns von den Fallen des „Vogelfängers“ zu befreien! (Matthäus 6:13).

[Fußnoten]

^ Abs. 11 Der Wachtturm, 1. März 1983, Seite 3—7.

^ Abs. 13 Der Wachtturm, 1. März 1984, Seite 23.

Erinnern wir uns noch?

• Wieso wird die Neigung, „vor Menschen zu zittern“, leicht zu einer lebensgefährlichen Falle?

• Wie setzt Satan den Materialismus als Lockmittel ein?

• Wie hat Satan einige mit verderblicher Unterhaltung in die Falle gelockt?

• Was benutzt der Teufel als Falle, um unsere Einheit zu zerstören?

[Studienfragen]

[Bild auf Seite 27]

Manchen ist es zu einer Falle geworden, „vor Menschen zu zittern“

[Bild auf Seite 28]

Lässt du dich von dem, was Jehova hasst, unterhalten?

[Bild auf Seite 29]

Wie kann man persönlichen Differenzen mit anderen begegnen?