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Leserbriefe

Leserbriefe

 Leserbriefe

Ein 7-Schritte Programm für Eltern (August 2007) Diese Zeitschrift war eine Antwort auf meine Gebete. Ich habe eine 4-jährige Tochter, die alles, was mit Jehova zu tun hat, liebt. Aber ich habe als Mutter einfach Angst, bei der Erziehung etwas falsch zu machen. Daher bete ich jeden Tag zu Jehova um Hilfe, sie richtig zu erziehen. Vielen Dank, dass ihr euch so um uns Eltern kümmert!

Y. M. A., Mexiko

Diese Serie war wie für unsere Familie geschrieben. Es wurde genau auf die Fragen eingegangen, die mich sehr belastet haben. Wieder einmal ist mir bewusst geworden, wie sehr Jehova an seinem Volk interessiert ist. Er hat meine Gebete gehört, meine Tränen gesehen und weiß genau, wie sehr ich diesen Aufschluss gebraucht habe.

J. M., Vereinigte Staaten

Es ist euch gelungen, auf einigen wenigen Seiten wertvolle Ratschläge und Anregungen unterzubringen, die auch wirklich funktionieren. Jetzt heißt es, das alles umzusetzen.

E. L., Finnland

Ist Optimismus gesundheitsfördernd? (September 2007) Dieser Artikel hat mir enorm geholfen, denn ich habe mir oft selbst die Schuld für persönliche Probleme gegeben. Ich dachte schon, ich sei keine gute Mutter, und war sehr gestresst. Es fällt mir zwar nicht leicht, optimistisch zu sein, aber die Tipps haben dazu beigetragen, dass ich mir nicht mehr so viele Sorgen mache. Ich bin überaus dankbar für das Verständnis, das uns durch solche Artikel entgegengebracht wird.

A. S., Ecuador

Zahnschmerzen — eine Geschichte des Leidens (September 2007) Ich bin Zahnarzt und Dozent für Zahnmedizin. Von dem erstklassig geschriebenen Artikel, der die Geschichte der Zahnheilkunde ausgezeichnet zusammenfasst, war ich sehr angetan. Vielen meiner Freunde und Kollegen habe ich davon erzählt.

C. R., Vereinigte Staaten

Ist Gott verantwortlich? (September 2007) Ich hab mich öfter mit einigen Freunden zusammengesetzt und überlegt, wie man sich auf einen Notfall vorbereiten kann. Wir haben eine Kleinigkeit gegessen und dabei die praktischen Punkte aus dem Kasten „Bin ich auf eine Evakuierung vorbereitet?“ wiederholt. Außerdem haben wir uns angesehen, was einige von uns als Notgepäck zusammengestellt haben. Uns ist klar, dass man bei der Vorbereitung auf Katastrophen vernünftig sein sollte und dass unsere Hauptaufgabe als Diener Gottes nicht darin besteht, Vorräte für einen Notfall zusammenzutragen. Wir wollen uns vielmehr an der Verkündigung der guten Botschaft von Gottes Königreich beteiligen und anderen von dem wunderschönen Vorhaben Gottes mit der Erde erzählen. Dann wird niemand mehr von irgendeiner Katastrophe bedroht sein, ob nun durch Naturgewalten oder durch Menschen hervorgerufen.

R. G., Vereinigte Staaten

Schützt eure Kinder! (Oktober 2007) Ich wurde missbraucht, als ich noch ganz klein war. Bis heute ist es mir nicht möglich, mit meinen Eltern darüber zu sprechen. Daher haben mich diese Artikel wirklich sehr getröstet. Ich möchte allen Eltern unbedingt ans Herz legen, die Serie zu lesen und ihre Kinder zu schützen. Ich bin Jehova überaus dankbar für diese wichtigen Informationen. Die Artikel waren ein echter Trost für Missbrauchsopfer wie mich.

R. I., Japan