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Ich schaffs einfach nicht. Was tun?

Das hilft:

Denk positiv! Brems dich nicht selber aus, weil du denkst, bei dir wäre sowieso nichts zu machen. Verdränge das negative Bild, das du eventuell von dir hast, durch positive Gedanken. Der Apostel Paulus wurde einmal für seine angeblich mangelnde Redekunst kritisiert, worauf er entgegnete: „Wenn ich auch in der Rede ungeübt bin, so bin ich es bestimmt nicht in der Erkenntnis“ (2. Korinther 10:10; 11:6). Paulus wusste, womit er sich schwertat, aber er wusste auch, was ihm lag. Wie ist es bei dir? Wo liegen deine Stärken? Falls dir keine einfallen, kannst du einen Erwachsenen fragen, der dich gut kennt und dich mag. So ein Freund kann dir helfen, deine Stärken herauszufinden und sie optimal zu nutzen.

Entwickle gute Lerngewohnheiten. Ohne Fleiß kein Preis. Am Lernen führt einfach kein Weg vorbei. Für viele ist allein schon dieses Wort ein rotes Tuch. Doch Lernen kann einem echt etwas bringen. Und mit ein bisschen Engagement kann es sogar Spaß machen. Gute Lerngewohnheiten setzen allerdings eine gute Zeiteinteilung voraus, wobei die Hausaufgaben als Erstes an der Reihe sind. Wie die Bibel sagt, gibt es aber auch „eine Zeit zum Lachen“ und „eine Zeit zum Herumhüpfen“ (Prediger 3:1, 4; 11:9). Deshalb stehen bei den meisten Jugendlichen Freizeitaktivitäten hoch im Kurs. In Prediger 11:4 heißt es allerdings: „Wer auf den Wind achtet, wird nicht Samen säen; und wer nach den Wolken schaut, wird nicht ernten.“ Mit anderen Worten: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Keine Angst: Du kannst für beides Zeit finden!

Vom Gewichtheben bekommt man stärkere Muskeln — durch richtige Lerngewohnheiten packst du es besser in der Schule

 

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