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Jehovas Zeugen

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21. NOVEMBER 2014
UKRAINE

Neues aus der Ukraine: Zeugen Jehovas organisieren Hilfe für Tausende Flüchtlinge

Neues aus der Ukraine: Zeugen Jehovas organisieren Hilfe für Tausende Flüchtlinge

Lwiw (Ukraine): Zeugen Jehovas leisten ihren Glaubensbrüdern, die wegen der Kämpfe im Osten der Ukraine flüchten mussten, weiter Hilfe.

Etwa 7 500 Zeugen Jehovas sind aus der Gefahrenzone geflohen. Fast 4 000 von ihnen werden von sieben Hilfskomitees versorgt, die vom Zweigbüro der Zeugen Jehovas in Lwiw koordiniert werden. Die anderen Opfer kamen bei Verwandten und Glaubensbrüdern in der Ukraine und in Russland unter. Um die mehr als 17 500 Zeugen Jehovas, die immer noch im Krisengebiet leben, kümmern sich sechs weitere Hilfskomitees.

Mehrere Häuser von Zeugen Jehovas wurden durch Bombenexplosionen zerstört, so auch dieses Haus in Semeniwka (Region Donezk)

Das Zweigbüro in Lwiw bestätigte, dass seit dem Ausbruch der Kämpfe sechs Zeugen Jehovas ums Leben gekommen sind. Einer von ihnen starb am 17. Juni 2014 in Kramatorsk, als eine Bombe neben seinem Auto in die Luft ging. Durch Bombenexplosionen sind auch die anderen fünf Zeugen Jehovas aus Donezk, Slowjansk, Roskischne und Luhansk getötet worden.

Im Rahmen der Hilfsaktion koordiniert das Zweigbüro der Zeugen Jehovas auch den Wiederaufbau einiger ihrer Gotteshäuser sowie den Aufbau mehrerer Häuser von Mitgliedern ihrer Gemeinden.

Zeugen Jehovas reparieren das Dach eines beschädigten Hauses in Slowjansk

Medienkontakt:

International: J. R. Brown, Office of Public Information, Telefon +1 718 560 5000

Ukraine: Wassilij Kobel, Telefon +38 032 240 9323