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Jehovas Zeugen

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24. APRIL 2017
KOLUMBIEN

Tödliche Schlammlawinen in Südkolumbien

Tödliche Schlammlawinen in Südkolumbien

Am Samstag, dem 1. April 2017 traten in den frühen Morgenstunden drei Flüsse nahe der Stadt Mocoa, der Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Putumayo, über die Ufer. Sie verursachten verheerende Schlammlawinen, in denen Hunderte Menschen ums Leben kamen. Traurigerweise starben auch zwei Zeugen Jehovas und ein weiterer wird vermisst, wie das Zweigbüro von Jehovas Zeugen in Kolumbien berichtet. Außerdem verloren fünf Familien ihr Zuhause. Jehovas Zeugen haben eine Hilfsaktion gestartet, um die Katastrophenopfer mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Benzin und Unterkunft zu versorgen; Älteste kümmern sich zudem seelsorgerisch um die Betroffenen. Das Zweigbüro beobachtet die Lage weiterhin aufmerksam und unterstützt die laufende Hilfsaktion.

Medienkontakt:

International: David A. Semonian, Office of Public Information, Telefon +1 845 524 3000

Kolumbien: Wilson Torres, Telefon +57 1 8911530