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Jehovas Zeugen

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16. JANUAR 2017
DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO

Jehovas Zeugen leisten Opfern von Überflutungen im Kongo Katastrophenhilfe

Jehovas Zeugen leisten Opfern von Überflutungen im Kongo Katastrophenhilfe

Nach Überflutungen in der Woche vom 26. Dezember in Boma leisten Jehovas Zeugen weiterhin ihren Glaubensbrüdern und anderen Opfern Katastrophenhilfe. Die Stadt Boma liegt in der Demokratischen Republik Kongo, ungefähr 470 Kilometer südwestlich von Kinshasa.

Die Überflutung traf 39 Familien von Zeugen Jehovas, einer von ihnen verlor in der Katastrophe sein Leben. Außerdem wurden fünf Häuser von Zeugen Jehovas völlig zerstört und fünf weitere stark beschädigt.

Als Soforthilfe für die Opfer brachte das Zweigbüro von Jehovas Zeugen im Kongo Nahrungsmittel und Kleidung in den westlichen Landesteil. Freiwillige aus den weniger als 80 Kilometer entfernten Städten Matadi und Muanda leisteten ihren Glaubensbrüdern weitere Unterstützung.

Die leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen koordiniert die Katastrophenhilfe für den Kongo von der Weltzentrale in Warwick, New York, aus. Die benötigten Gelder kommen aus den Spenden für das weltweite Werk.

Medienkontakt:

International: David A. Semonian, Office of Public Information, Telefon +1 845 524 3000

Demokratische Republik Kongo: Robert Elongo, Telefon +243 81 555 1000