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Das Ausmaß der Zerstörungen vor Beira (Mosambik)

27. MÄRZ 2019
WELTNACHRICHTEN

Zyklon Idai wütet in Südostafrika

Am Donnerstag, den 14. März 2019 traf der Zyklon Idai auf Mosambik und zog dann eine Schneise der Verwüstung durch Malawi und Simbabwe. Er gilt als einer der schlimmsten Wirbelstürme, die je die Südhalbkugel heimgesucht haben. Der Zyklon zerstörte Straßen und Gebäude. Über 2,6 Millionen Menschen sind betroffen. Bislang sind mehr als 200 Todesopfer bestätigt. In Mosambik kamen leider 2 Zeuginnen Jehovas und 2 ungetaufte Kinder um. In Simbabwe starb ein 14-jähriger Glaubensbruder, als das Haus der Familie von einem Erdrutsch mitgerissen wurde.

Der Königreichssaal von Inhamizua (Mosambik) wurde schwer verwüstet

Wie das Zweigbüro von Mosambik berichtet, sind eine ganze Anzahl Häuser und Wohnungen von Zeugen Jehovas und mehrere Königreichssäle beschädigt bzw. zerstört worden. In Simbabwe sind 15 Häuser und 2 Königreichssäle betroffen. Und in Malawi wurden 764 Häuser und Wohnungen unserer Glaubensbrüder zerstört und 201 beschädigt. Auch 2 Königreichssäle nahmen Schaden. Um die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren, wurden 6 Katastrophenhilfskomitees eingerichtet – 2 in Mosambik und 4 in Malawi.

Dicke Äste stützen die Dächer von zwei Häusern unserer Glaubensbrüder in Malawi, nachdem die Wände eingestürzt sind

Wir fühlen sehr mit unseren Brüdern und Schwestern im Katastrophengebiet. Wir beten darum, dass sie weiter auf Jehova vertrauen und dass er ihnen beisteht und inneren Frieden schenkt (Römer 15:13).