Ein Jahr nachdem die Wirbelstürme Irma und Maria in Puerto Rico große Verwüstungen angerichtet hatten, ist die umfangreiche Katastrophenhilfe von Jehovas Zeugen nun abgeschlossen. Das Projekt erforderte die Unterstützung von Tausenden Freiwilligen aus dem US-Zweiggebiet.

Das vom US-Zweigbüro eingerichtete Katastrophenhilfskomitee organisierte 10 000 Verkündiger aus Puerto Rico, die bei den Aufbauarbeiten mithalfen. Weitere 8 000 Brüder und Schwestern, teils aus so entfernten Orten wie Alaska, den Bahamas oder Hawaii, stellten sich freiwillig zur Verfügung.

Eine Gruppe Freiwilliger bei der Katastrophenhilfe in Puerto Rico

Zu den Hilfsmaßnahmen gehörte die Instandsetzung von 106 Königreichssälen und 2 Kongresssälen, die von den Stürmen beschädigt worden waren. Zusätzlich wurden 783 Häuser oder Wohnungen von Zeugen Jehovas instand gesetzt und weitere 73 wurden neu aufgebaut. Einige unserer vom Sturm betroffenen Glaubensbrüder erhielten vonseiten der Regierung oder von ihrer Versicherung Unterstützung.

Bauhelfer beim Wiederaufbau eines zerstörten Hauses in Lajas

Lorne Kowert von der Katastrophenhilfe des US-Zweigbüros sagt: „Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen. Was bleibt, ist die Erinnerung an alles, was geschafft wurde. Genau das wird unseren Brüdern weiter Kraft geben – nicht nur den unmittelbar Betroffenen, sondern auch all denen, die beim Wiederaufbau geholfen haben.“

Das Haus einer Schwester in Lares vorher und nachher

Wir empfinden wie unsere Brüder und Schwestern in Puerto Rico und sind dankbar für Jehovas liebevolle Fürsorge durch die weltweite Bruderschaft (1. Petrus 5:7).